DER INNERE KREIS (9. Rad: Eskalation)

DER INNERE KREIS (9. Rad: Eskalation) DER INNERE KREIS (9. Rad: Eskalation)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

„Ohne lange nachzudenken, ganz ursprünglich, ganz spontan...und in voller Fahrt, weil ich gerade geil bin wie ein Tier, um Dich auf genau diese Weise vor mir sehe: Nackt und auf allen Vieren.“ „Entscheidend war, dass Ihr beide wie die Wilden gevögelt habt. Es war echt animalisch und enthemmt, und es hat Euch nicht gestört, dass ich zuschaue.“ 'Ich finde es faszinierend, wie groß das Spektrum erotischer Literatur ist: Diese Story ist eine Achterbahnfahrt zwischen Philosophie und Sex. So, wie der Sex realistisch und voller Gier sind, so tiefgründig und weise sind die Gedanken von Beau Cyphre. Gefällt mir deshalb so sehr, weil das nicht nur meinen Trieb anregt, sondern auch meinen Kopf. Eine Geschichte für Anspruchsvolle!' (Giada) Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U! Ein Kristall aus der MATRIX

Summary

„Ohne lange nachzudenken, ganz ursprünglich, ganz spontan...und in voller Fahrt, weil ich gerade geil bin wie ein Tier, um Dich auf genau diese Weise vor mir sehe: Nackt und auf allen Vieren.“

„Entscheidend war, dass Ihr beide wie die Wilden gevögelt habt. Es war echt animalisch und enthemmt, und es hat Euch nicht gestört, dass ich zuschaue.“

'Ich finde es faszinierend, wie groß das Spektrum erotischer Literatur ist: Diese Story ist eine Achterbahnfahrt zwischen Philosophie und Sex. So, wie der Sex realistisch und voller Gier sind, so tiefgründig und weise sind die Gedanken von Beau Cyphre. Gefällt mir deshalb so sehr, weil das nicht nur meinen Trieb anregt, sondern auch meinen Kopf. Eine Geschichte für Anspruchsvolle!' (Giada)


Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U!


Ein Kristall aus der MATRIX

Content

Submitted: March 15, 2012

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DER INNERE KREIS
9. Rad: Eskalation


* Eine Geschichte von Beau Cyphre *

Für Alexandra T., meine kleine Tinkerbell. Ich denke, du weißt, warum.



Manche Dinge sind tabu, und es gibt Gründe, warum man sie nicht tun soll. Nur manche Dinge, sehr wenige Dinge. Eine Dreierbeziehung gehört nicht mehr dazu, schon lange nicht mehr. 
Aber ab und zu passiert etwas, das einen daran erinnern kann, warum Sex zu dritt lange ein Tabu gewesen ist. Das hat nichts mit Moral zu tun.
Doch es ist ein bisschen wie ein Spaziergang am Strand entlang, wenn die Wellen angenehm rauschen und immer wieder die Füße benetzen, das Wasser nicht höher als bis zu den Knöcheln geht, man aber dennoch den Sog spüren kann, der einem den Sand unter den Füßen wegzieht.
Und dann, ganz überraschend, kommt diese sehr große Welle, und sie nimmt dich mit an einen Ort, wo du noch niemals zuvor gewesen bist.



1

Christian sah nicht aus wie Christian, aber das war ja nicht das Entscheidende. Entscheidend war, dass ihr beiden wie die Wilden gevögelt habt; es war echt animalisch und enthemmt, und es hat euch nicht gestört, dass ich zuschaue.

Es hat mich unheimlich an eines meiner ersten Male mit Sabine und Michael erinnert, als ich in Michaels Zimmer (er wohnte da noch bei seinen Eltern) nur zusehen durfte. Ficken durfte ich Sabine da noch nicht, obwohl sie es wollte, aber Michael meinte, dass er da wohl eifersüchtig werden würde.
Doch es war auch so wahnsinnig geil, sie mit gespreizten Beinen auf ihm hocken zu sehen, während er auf dem Rücken liegend ihren Arsch gepackt hielt und schnell und heftig in sie stieß, sie fickte, bis sie schrie und beide ganz außer Atem waren, kurz innehielten - und dann wieder genauso loslegten wie zuvor.

Ficken soll Spaß machen. Aber Ficken kann auch Krieg sein. 
Ich hätte mich daran erinnern sollen.



2

Ich weiß, dass ich als erstes dein Stöhnen gehört habe (obwohl du ja behauptest, eine stille Genießerin zu sein, warst du es da ganz und gar nicht), und dein lustvolles Seufzen ging mir durch und durch. Dann erst habe ich dich gesehen, Christian über dir und deine Beine hinter seinem Rücken überkreuzt. 
Ich dachte nur: Wow, was für Beine! Und dann erst wurde mir bewusst, wie hart und wie tief er dich vögelte. Sein Arsch bewegte sich schnell auf und ab, und ich bewunderte deine schönen Füße, malte mir aus, wie es sich anfühlen würde, wenn du meinen Schwanz zwischen deinen Sohlen massieren würdest.
Es sah aus, als müsste er jeden Moment abspritzen, und er keuchte immer lauter, während du wie eine Katze seinen Hals abgeleckt hast. Aber Chris hielt durch, und als du mich nun zum ersten Mal anschautest, mich mit gierigem Blick neben dem Bett stehen siehst, hast du gelächelt, und ich wusste, dass du schon zwei Mal gekommen warst.

Gleichzeitig war dir klar, dass ich am liebsten mitgemacht hätte und vor Lust kaum noch an mich halten konnte, und die Beule in meinen Shorts war ja auch nicht zu übersehen (ich frage mich gerade, warum einem in Träumen nichts peinlich ist? In echt würde ich wahrscheinlich doch rot werden, wenn du mich so ansehen würdest - zumindest kurz).
Du Biest schaust grinsend auch genau dort hin, und dein Lächeln fordert mich auf, meinen Schwanz auszupacken und langsam vor deinen Augen zu wichsen. Ich komme näher, und so, wie es aussieht, gefällt dir, was du siehst, denn du zeigst mir frech deine Zunge, und wie es Träume so an sich haben, sind sie manchmal ein bisschen unlogisch oder lassen Dinge aus. 
Vielleicht erinnere ich mich aber auch nicht, wie es dazu gekommen ist, dass du meinen Schwanz plötzlich in deinem Mund hast und mit der Hand langsam den Schaft massierst, während Chris dich immer noch unermüdlich vögelt.



3

Ist aber auch scheißegal, denn es fühlt sich einfach megageil an, was du mit deiner Zunge machst, und in meinem Traum ist es so echt, dass ich gar nicht mehr zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann. Du saugst und schleckst so gut, dass ich kurz davor bin, in deinem Mund zu kommen, während ich einen deiner harten Nippel zwischen die Finger nehme und erst leicht, dann fester drücke. Du stöhnst auf, während du meinen Steifen im Mund behältst, und das vibriert so geil an meiner Eichel, dass ich am liebsten abspritzen würde. Chris grinst mich verschwörerisch an, und ich halte mich mit Mühe zurück. Er war auch schon kurz davor, aber so leicht sollst du uns nicht fertig machen - wir haben noch andere Sachen mit dir vor.

Einen Moment ziehen wir uns zurück, und Chris bugsiert dich auf alle Viere. Oh Gott, siehst du geil aus! Du grinst uns frech an, und als Chris mir den Vortritt lässt, kann ich nicht widerstehen. Ich gehe hinter dir in die Knie und lecke wie ein geiler Köter zwischen deinen knackigen Arschbacken, genieße den wahnsinnig anmachenden Geschmack deines nackten Fötzchens und werde noch wilder, als du deinen Arsch aufreizend in meinem Gesicht zu bewegen beginnst, während Chris dir seinen Schwanz zwischen die Lippen schiebt. Es ist unglaublich schön, es dir auf diese Weise zu besorgen, und ich weiß, dass er genauso heiß ist wie ich. Ich höre sein Stöhnen und weiß nur zu gut, wie er sich fühlt, während du ihm einen bläst, und das ist der Augenblick, ab dem ich dich nur noch vögeln will. Ich kann an nichts anderes mehr denken; alles andere ist unwichtig geworden, und ich bin vollkommen im Hier und Jetzt angelangt: Jetzt kann ich dich fühlen, jetzt kann ich dich schmecken und riechen und ficken, bis ich aus Erschöpfung zusammenklappe.

Ich lecke nass über dein kleines verführerisches Arschloch und stecke dir zwei Finger in die Fotze. Du kommst mir auf eine Weise entgegen, dass klar ist, dass du noch viel mehr willst, und als ich meinen Schwanz ansetze und langsam in dich eindringe, ist das Gefühl so überwältigend, dass ich laut aufstöhne. Ich kann sehen, wie Christians Schwanz immer wieder von Neuem in deinem Mund verschwindet, sehe deinen supergeilen Arsch direkt vor mir und kann nicht widerstehen, deine knackigen Pobacken zu kneten und dich nun immer schneller, immer härter zu vögeln.
Ich fühle mich wie ein wildes Tier, und als er dir seinen Schwanz entzieht und ihn dir nun leicht ins Gesicht schlägt, du danach zu schnappen beginnst und ich dein aufregendes und irgendwie schmutziges Lachen höre, komme ich aus dem Rhythmus, rutsche raus aus dir und gleite mit dem nächsten Stoß vorwärts zwischen deine schweißglänzenden Arschbacken, ohne wieder in dich einzudringen. Dieses Gefühl, die glitschige Reibung verbunden mit dem Temperaturunterschied an meinem Schwanz ist so intensiv, dass ich keine Chance, keine Kontrolle mehr habe, und ich schieße laut keuchend ab, verziere deine heißen Arschbacken und deinen Rücken mit meinem Saft - und ich kann kaum glauben, dass es wahr ist, als du nun über die Schulter schaust und ich den verächtlichen Ausdruck in deinen Augen sehe.



4

Dich kannte ich von Bildern, ausschließlich. Und ich wusste, wie du dich bewegst, weil ich deine Worte gelesen habe. Wenn man die Worte eines Menschen liest, kennt man seine Seele, und die Seele ist es, die den Körper bewegt.
Von Christian wusste ich nichts; ich konnte ihn immer nur durch den Spiegel sehen, den du mit deinen Worten geschaffen hast. Aber weil du ihn liebtest, war das genug, und als ich euch in dem Traum begegnete, war ich sicher, dass alles glatt laufen wird.
Doch Traumlandschaften sind trügerisch. Träume sind ein wildes Land. Ich hätte es wissen müssen, ja, ich hätte das wissen müssen.



5

Christian hat innegehalten, wichst langsam seinen steifen Schwanz. Auch er sieht mich an, betrachtet deinen besudelten Körper. Du schaust zu ihm auf, und ich höre dich sagen: 
"Siehst du, was das kleine Schwein mit mir gemacht hat? Es kann doch nicht wahr sein, dass du das zulässt!"

Hier war es nun an der Zeit, aus dem Traum auszusteigen und einfach die schönen Erinnerungen mitzunehmen ins Wachbewusstsein - aber alles war inzwischen viel zu real, als dass es nicht beunruhigend sein konnte. 
Wie wacht man aus einem Traum auf, wenn es anfängt, in dunkle Bereiche abzugleiten?
Ich hatte es Tausende Male getan, und es musste ganz einfache Schritte geben. 

"Verstehst du mich nicht? Das Schwein hat mich vollgespritzt, und das war nicht ausgemacht!" 
Ihre Stimme hatte einen scharfen Ton angenommen, und mit einem Mal fühlte ich mich allein und ausgeschlossen. Alles, was mich noch vor wenigen Augenblicken so geil gemacht hatte, war nun wie weggeblasen, und ich sehe beinahe wie in Zeitlupe, dass Christian vom Bett aufsteht und die Schublade der Kommode öffnet. Ich schüttle den Kopf, höre mich wie aus weiter Entfernung leise "Nein, warte..." sagen, doch ich wache immer noch nicht auf. Ich kann immer noch nicht aufwachen.
Ich wache immer noch nicht auf, und ich sehe das metallische Blinken im Licht der Halogenlampe. Ich wache immer noch nicht auf, ich schüttle den Kopf, höre ihr hysterisches Lachen, und ich sehe ihn schnell auf mich zukommen, das metallische Ding in der einen, etwas anderes in der anderen Hand. 
Gott, lass mich endlich aufwachen! Lass mich endlich aufwachen, bitte.



6

Tut es weh, wenn man in einem Traum stirbt?
Ich glaube, das ist schwer zu beantworten.

Fühlt es sich echt an, wenn man in einem Traum ermordet wird?
Ich weiß gerade nicht, ob ich mich dieser Frage stellen will, denn es wühlt zu vieles auf, und schließlich weiß ich immer noch nicht, wo ich jetzt bin.
Aber das wissen wir niemals danach, nicht wahr? 

Wenn wir in der wirklichen Welt ermordet werden, sind wir tot. Das ist klar. 
Wir wissen nicht, was das ist, tot sein, aber wir glauben, eine Ahnung zu haben, und die Leere, das mögliche pure Nichts hinter diesem Abgrund macht uns Angst.
Wenn wir im Traum ermordet werden, wachen wir auf. Auch das ist klar.
Ein Tod im Traum katapultiert uns regelrecht in die Wirklichkeit zurück, und wir erwachen mit jagendem Puls und schreckgeweiteten Augen. Oft atmen wir heftig, ganz so, als seien wir aus zu großer Tiefe viel zu schnell aufgetaucht.
Aber ich habe erfahren, wie es ist, wenn man nicht aufwacht, und ich glaube, ich kann das niemandem erzählen.



7

Als Christian zustach, tat das wirklich weh. Ich weiß nicht, wie sehr er mich verletzte, aber das Messer ging tief, und mir blieb die Luft weg.
Dann schoß seine andere Hand vor - die mit dem Ding, das ich nicht sehen konnte - und etwas schlug in meinen Nacken. Ich glaube, ich stand in Flammen, denn brennende Wellen zuckten durch meinen Körper, und der Schock fühlte sich heiß und kalt zugleich an.
Als ich nach unten sah, bemerkte ich...








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