DER INNERE KREIS (7. Rad: Samstagnachmittag)

DER INNERE KREIS (7. Rad: Samstagnachmittag) DER INNERE KREIS (7. Rad: Samstagnachmittag)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

„Ich ging mit meiner Hand unter den Bund meiner Tunnelzughose und begann langsam, mich durch den Slip selbst zu streicheln. Ich war schon feucht, so sehr regte mich die Situation auf und ich konnte die Beule in Andreas´ Hose gut sehen.“ 'Diese Story ist unschuldig und versaut gleichzeitig. Sie tun gar nichts - sie wollen nur spielen: keiner berührt den anderen, trotzdem ist es schön schmutziger Sex. Diese Geschichte musst Du lesen!' (Giada) Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U! Ein Kristall aus der MATRIX

Summary

„Ich ging mit meiner Hand unter den Bund meiner Tunnelzughose und begann langsam, mich durch den Slip selbst zu streicheln. Ich war schon feucht, so sehr regte mich die Situation auf und ich konnte die Beule in Andreas´ Hose gut sehen.“

'Diese Story ist unschuldig und versaut gleichzeitig. Sie tun gar nichts - sie wollen nur spielen: keiner berührt den anderen, trotzdem ist es schön schmutziger Sex. Diese Geschichte musst Du lesen!' (Giada)


Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U!


Ein Kristall aus der MATRIX

Content

Submitted: March 15, 2012

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Submitted: March 15, 2012

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DER INNERE KREIS 
7. Rad: Samstagnachmittag


* Eine Geschichte von Beau Cyphre *


Hi Christian! 

Sorry, dass ich erst jetzt schreibe, aber ich hatte einfach keinen Nerv dafür in den letzten Tagen. Bin heute früh wieder ziemlich spät ins Bett gekommen, nachdem es schon Freitag später geworden war, und jetzt fühle ich mich doch ziemlich "gerädert". Aber noch länger will ich dich auch nicht warten lassen, und darum muss es jetzt einfach sein, dass ich zumindest anfange. 
Bevor ich auf deinen Wunsch komme (was Andreas betrifft), will ich dir erst noch sagen, dass mich deine Email richtig heiß gemacht hat - so heiß, dass ich sie mir ausgedruckt, auf meinem Bettchen gleich mehrmals durchgelesen habe, bis ich so spitz war, dass ich einfach kommen musste (und was ich mir in dem Moment vorgestellt habe, kannst du dir ja denken, oder?). Jedenfalls bist du so richtig versaut, das gefällt mir...und wenn du's so gut machst, darfst du mich noch viel öfter vollspritzen! 

Was Andreas angeht, muss ich jetzt etwas beichten. Es fällt mir schwer, weil ich mir denken kann, dass du dich Dinge zu fragen beginnst, die uns im Weg stehen könnten, aber ich will nicht mit Lügen anfangen.
Ich hab' da ein bisschen übertrieben, als ich sagte, dass er mein Freund ist. Ich meine, irgendwie ja schon, denn schließlich habe ich ja schon ein paar ziemlich wilde Sachen mit ihm erlebt (das von Samstagnachmittag erzähle ich dir gleich...aber er hat eigentlich 'ne Freundin, nur dass die ganz woanders studiert und er sie auch nur selten sieht. Aber das ist ziemlich kompliziert!). 
Das mit deinem Wunsch hat also nicht so geklappt, weil bis Samstagmittag ja noch nicht all zuviel zwischen ihm und mir gelaufen ist (leider!), aber vielleicht gefällt es dir ja auch, wenn ich dir davon erzähle? Ich mach's einfach mal! 
Dass ich ihn in einem Club kennen gelernt habe und dass er fünfundzwanzig ist, weißt du ja - ich bin sicher, dass ich dir das erzählt habe -, aber dass ich eigentlich gar nicht richtig mit ihm zusammen sein will (da käme ich mir schäbig vor, so hinter dem Rücken seiner Freundin), habe ich dir nicht gesagt, wie auch? Andererseits hat Melanie mir gesagt, dass es zwischen den beiden schon länger kriselt und dass es kein Zufall ist, dass sie woanders studiert, und das ändert die Situation ja schon ein bisschen. 
Jedenfalls bin ich Samstagnachmittag mit Melanie zu Andreas, und wir haben uns ganz nett unterhalten. Es war wirklich lustig (er wohnt noch bei seinen Eltern, hat aber einen eigenen Bereich im ausgebauten Keller, so ähnlich wie bei meinem Exfreund Carsten, nur ein bisschen größer und irgendwie heller), und ich musste ihn immer wieder mal genau betrachten, wenn er gerade Mel anschaute und es nicht so mitbekam. So gegen 19 Uhr wollte Melanie dann los, und ich bin auch gleich aufgestanden (schließlich bin ich ja auch mit ihr gekommen!) - da hat er gelacht und gesagt (zwar wohl nicht ganz ernst gemeint, aber geärgert hat es mich doch), dass er sich das so gedacht habe, dass ich mich nicht traue, länger zu bleiben als meine Freundin. 
"Idiot!", hab' ich gesagt, ihm die Zunge rausgestreckt und bin mit Melanie ohne einen weiteren Gruß raus auf die Straße, nur: Draußen hab' ich mich geärgert ohne Ende und war auch neugierig irgendwie. Jedenfalls hat Mel nur gegrinst, als ich noch mal geklingelt habe, während sie mit dem Rad losgefahren ist. 
Magst du wissen, was weiter passiert ist? 
Nur soviel: Es war irre geil, obwohl wir nicht gefickt haben. Und wenn du schön brav bist und mir schreibst, was du gerade jetzt gerne Schweinisches mit mir anstellen möchtest, werde ich dir garantiert auch den Rest erzählen! Also gib dir Mühe, und lass mich noch mal deinen süßen Schwanz auslutschen, möglichst in allen Details bitte! Wenn du mir schreibst, will ich ihn warm an meinen Lippen fühlen und auf meiner Zunge pulsieren spüren, kurz bevor du kommst.

xxxx 
Deine Petra 



Ich hasse diese letzten Wochen vor der Sommerpause! Habe ich dir schon erzählt, was alles bei uns los ist? So macht es echt keinen Spaß mehr, aber andererseits weiß ich auch nicht, ob Arbeit jemals wirklich richtig Spaß machen kann.
Da ich jetzt bald Urlaub habe und jeder in der allgemeinen Hektik im Büro sehr mit sich beschäftigt ist, hab' ich auch etwas mehr Zeit zum Schreiben (während ich mir einen sehr beschäftigten Anschein gebe), und die will ich für dich nutzen, um dir das von Andreas fertig zu erzählen. 
Ich hatte mich schon ziemlich geärgert über seine Bemerkung, und das wollte ich einfach nicht so auf mir sitzen lassen! Aber wenn ich im Nachhinein ganz ehrlich mit mir bin, war's auch etwas anderes, und darum hatte Melanie wohl auch gegrinst, als sie weggefahren ist (schließlich kennt sie mich ja schon ziemlich lange). 
Andreas öffnete auch gleich, stand in der Tür und hatte so ein verdammtes, herablassendes Lächeln auf dem Gesicht, als er mich leicht spöttisch fragte, ob ich denn etwas vergessen habe? 
"Lass mich schon rein!", sagte ich in ziemlich bissigem Tonfall und drängelte mich an ihm vorbei, ging ohne mich umzuschauen direkt in sein Zimmer vor. Ich hätte ihm vor Wut an den Hals gehen können! 
Was bildete er sich nur ein? Jedenfalls habe ich ihn ganz schön wütend angemacht, als die Tür zu war, was die Bemerkung sollte vor meiner Freundin, dass ich mich wohl nicht traue? 
Ja, ist doch wahr, sagte er, ich würde ihm seit dem Clubbesuch aus dem Weg gehen, wäre nie da, wenn er anruft (das sagte ihm mein Bruder jedenfalls) und würde mich ganz schön anstellen! 
Ich grinste ihn an und fragte, wie er das meinen würde, und du kannst dir ja denken, was dann kam: Erst würde ich ihm im Club einen runterholen und dann die keusche Jungfrau spielen! Davon habe ich dir erzählt, oder? Sicher habe ich dir davon erzählt! Du weißt ja, dass sowas beim Tanzen passieren kann, wenn man Spaß hat zusammen und ein bisschen zuviel trinkt.

Sicher sagst du jetzt, dass du an meiner Stelle gegangen wärst (wäre ich auch beinahe), aber Andreas wirkte jetzt ganz anders als vorhin, ganz und gar nicht mehr überheblich, eher unsicher, ein wenig verzweifelt, sehr emotional und sicher verletzt (das erstaunte mich am meisten bei ihm, weil er sonst immer so cool tut). 
Jedenfalls gefiel er mir unheimlich gut in diesem Moment, und ich war überhaupt nicht mehr wütend auf ihn, sondern eher neugierig: "Und was erwartest du jetzt von mir? Dass ich dir gleich wieder einen runterhole?", kicherte ich und dachte, ich sehe nicht recht, als er puterrot wurde. Es hätte jetzt nur noch gefehlt, dass er anfangen würde zu stottern, aber er winkte nur ab, schaute weg (ich dachte einen Moment lang, dass er sogar Tränen in den Augen hatte) und sagte: 
"Ach, ist doch egal! Hat eh' keinen Sinn, mit dir zu reden!" 
Ich setzte mich auf sein Bett und widersprach ihm, ganz leise. Genau das wolle ich mit ihm tun. Und jetzt schaute er mich an, ich kann dir gar nicht sagen, wie, jedenfalls ging es mir durch und durch, so schön sah er aus, stolz und doch irgendwie verletzlich. Hast du das schon mal gehabt? Dass du jemanden angesehen hast, ganz egal, ob es ein Mann oder eine Frau war, und dieser Jemand hatte in diesem Augenblick etwas, das ihn von innen her leuchten ließ?
Ich lächelte ihn an und wartete darauf, dass er sich zu mir setzte, was er auch tat. Und dann haben wir tatsächlich geredet, nur geredet, und es war wunderschön, weil er so ehrlich war und mit überhaupt nichts zurück hielt. Es war, als ob ich ihn schon Jahre lang kenne, und wenn ich ihm in die Augen schaute, konnte ich dort noch immer den Jungen sehen, der jetzt irgendwie zu einem Mann geworden war.
Ich habe ihn über seine Freundin gefragt, und er hat mir gesagt, was Mel mir schon angedeutet hatte, und dass ich ihm nicht mehr aus dem Kopf gehe seit ein paar Wochen. Er war richtig süß, zum Anbeißen niedlich, also: Ich konnte gar nicht anders. Ich musste ihn einfach küssen, erst ganz sanft auf seine Wange, süß und beinahe unschuldig. Dann hat er mich angeschaut, und wir haben uns richtig geküsst, ich meine: Wir wussten, was wir taten und wo wir hin wollten, und da war dieses Drängen, dieses Ziehen, das du nur spürst, wenn die Dinge dem Willen entgleiten, und es wurde immer wilder... 
Er hat angefangen, mich zu streicheln, ist mir mit der Hand unter den Pullover (das fand ich nicht weiter schlimm), aber nun wollte er mir gleich in die Hose(!!), und das wollte ich einfach nicht - und ich "wollte" es doch, aber nicht jetzt? 
Schließlich war ich selbst ziemlich durcheinander, weiß bis jetzt eigentlich nicht so richtig, was ich von Andreas will (ich glaube allerdings fast, dass ich mich ein bisschen in ihn verliebt habe), und an dem Abend wusste ich's erst recht nicht! Also bin ich aufgesprungen von seinem Bett und hab'... 








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