DER INNERE KREIS (5. Rad: Erinnerst du dich?)

DER INNERE KREIS (5. Rad: Erinnerst du dich?) DER INNERE KREIS (5. Rad: Erinnerst du dich?)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

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Summary

"Keine Jungfrau hat sich jemals so bewegt, Stefanie..." 'Öffentliche Nachrichten eines Mannes in einem social network an seine Ex-Geliebte, die ihn wegen einer anderen Frau verlassen hat. Um ihre Antwort zu provozieren, beschreibt er explizit den Sex, den er mit ihr hatte: Es war ihr erstes Mal und er bemerkte, dass er an eine kleine Göttin der Lust geraten war.' (Giada) Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U! Ein Kristall aus der MATRIX

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"Keine Jungfrau hat sich jemals so bewegt, Stefanie..."

'Öffentliche Nachrichten eines Mannes in einem social network an seine Ex-Geliebte, die ihn wegen einer anderen Frau verlassen hat. Um ihre Antwort zu provozieren, beschreibt er explizit den Sex, den er mit ihr hatte: Es war ihr erstes Mal und er bemerkte, dass er an eine kleine Göttin der Lust geraten war.' (Giada)


Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U!


Ein Kristall aus der MATRIX

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Submitted: March 14, 2012

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DER INNERE KREIS 
5. Rad: Erinnerst du dich?
 

* Eine Geschichte von Beau Cyphre * 



Für Dich, Steffi... 


Name: B. 
E-Mail: IwishUheaven@hotmail.com 
Betreff: Für Dich, Steffi... 


...tue ich das, obwohl es mir zuwider ist, vor all den Wichsern auf der Seite hier posten zu müssen (bist ja selber einer, wirst du jetzt sagen...). Doch da du auf meine Mails nicht antwortest, bleibt mir keine andere Möglichkeit, um dich irgendwie zu erreichen. Klar gibt es sicher auch hier ein paar nette Typen, die mit ihrem Schwanz umgehen können, ohne dabei gleich ihren Verstand zu vergessen, aber du weißt ja, was ich meine, wenn ich "Wichser" sage. 
Ich liebe dich immer noch, Steffi, ganz egal, was du mir hier antust...und ich weiß, du sagst jetzt, es hat mich ja auch geil gemacht, als du mir deine Phantasien von Frauen erzählt hast. Es stimmt ja, doch ich hätte nie gedacht, dass du soweit gehst. Das mit Melanie tut mir sehr weh, und ich hasse die kleine Schlampe, weil ihr Freund ihr wohl nicht reicht und sie nun ausgerechnet mit dir...Aber ich weiß, dass es meine eigene Schuld ist, dass du was mit ihr angefangen hast. 
Ich hätte nie geglaubt, dass ich dich so sehr vermissen würde. Wenn ich nachts im Bett liege und mal wieder nicht einschlafen kann, sehe ich alles wieder vor mir, die Gedanken überschlagen sich in meinem Kopf und ich bin sicher, dass ich nie wieder eine Frau finden werde wie dich. 
Klar hätte ich mir das früher überlegen sollen...bevor ich mit Marion geknutscht habe - aber wie hätte ich ahnen können, dass du dich wegen dieser einen lächerlichen Sache von mir trennst? Nichts ist gewesen zwischen Marion und mir außer Küssen - und könnte ich's rückgängig machen, würde ich's sofort tun. 

Obwohl es erst ein Jahr her ist, als wir uns kennen lernten, kommt es mir wie eine Ewigkeit vor inzwischen. Du warst gerade zwanzig und ich immerhin zwölf Jahre älter, und ich glaubte ernsthaft, dir einiges an Erfahrung vorauszuhaben! 
Es tut so verdammt weh, dich nicht mehr zu haben, Steffi, morgens ohne dich aufzuwachen. 
Ich war so sicher damals, dass du noch Jungfrau bist, und es reizte mich über alles, dich so richtig schön zu versauen. Wie hätte ich es auch ahnen können, dass du mich die ganze Zeit...dass du die ganze Zeit mit mir gespielt hast? Aber du hast mich drangekriegt... 
Wenn ich daran denke, was wir dann später mit- und füreinander getan haben, dann weiß ich, dass es mir nie gelingen wird, dich ganz zu vergessen (obwohl ich momentan alles dafür geben würde, wenn ich es könnte. Dann jedoch betrachte ich wieder all die scharfen Bilder von uns und würde sie so gerne wieder zum Leben erwecken). 
Weißt du noch? 
Aber ich muss jetzt erst mal Schluss machen. Falls du dich bis heute um 13 Uhr bei meiner Email-Adresse meldest, gibt es für mich keinen Grund, hier weiter zu posten, Stefanie. Bitte melde dich, es wäre schön für uns beide. 

Ich küsse dich sanft. 


Datum: 09:48:35 am 10.01.99 




Du lässt mir keine Wahl, Stefanie... 


Name: B. 
E-Mail: IwishUheaven@hotmail.com 
Betreff: Du lässt mir keine Wahl, Stefanie... 


...und darum mache ich nun da weiter, wo ich vorhin aufgehört habe. 
Drei ganze Wochen hast du mich damals hingehalten, bis du's mir das erstemal mit der Hand gemacht hast, weißt du noch? 
Ich hab' mich beinahe tot gewichst, bis es soweit war, und als du ihn dann in deiner warmen Hand hattest, war ich so erregt, dass ich bereits abspritzte, als du mich so richtig schön küsstest, deine Zunge in meinem Mund bewegt hast wie ein kleines, feuchtes Tier. Ich hab' gespritzt bis zum Fenster der Beifahrertür, erinnerst du dich? Du hast gelacht vor Überraschung, und ich kam mir vor wie ein kleiner Junge, der sich aus lauter Aufregung in die Hose ergießt. Deine Hand hattest du so ungeschickt auf und ab bewegt, dass ich nicht verstehen konnte, wieso ich so sehr gekommen bin. 
Du hast mich dann noch weitere zwei Wochen zappeln lassen, bis du mit zu mir gekommen bist. Ich war ja so sicher, dass ich die "Regie" für alles hatte, und so tat ich alles, um diese Nacht für dich zu etwas Unvergesslichem zu machen. 

Als du das erstemal in meinem Bett warst, hatte ich schreckliche Angst, alles falsch zu machen. Ich wollte dich nicht erschrecken, nicht überfordern und dir auf keinen Fall wehtun. So streichelte und küsste ich dich am ganzen Körper, massierte deinen Nacken, deinen Rücken...massierte und streichelte deine Beine, deine Füße...deinen süßen Po, von dem ich meine Blicke kaum losreißen konnte. 
Und als du dann die Beine ganz leicht gespreizt, nur das linke Knie ein wenig angezogen hast...da streichelte ich dich dazwischen, bewegte ganz sanft meine Hand zwischen deinen Pobacken, spürte die Hitze deiner Muschi an meinen Fingern, deine süße Feuchtigkeit auf meinem Handrücken. Manchmal glaube ich, ich kann deinen Duft immer noch riechen... 

Das Telefon... 
Vielleicht bist du es ja, Steffi. Falls nicht, mache ich gleich weiter. Du wirst dich mit Sicherheit an alles erinnern und es genauso zwischen deinen Beinen spüren wie ich, glaub' mir...du kommst zu mir zurück. 


Datum: 13:14:44 am 10.01.99 


(Weiter wollte ich nicht gehen, das kannst du mir glauben. Ich dachte wirklich, dass jeden Moment eine Email oder ein Anruf von dir bei mir eingehen würde, und ich schaute alle dreißig Minuten im Account bei Hotmail nach - aber nicht das geringste von dir. Also musste ich ja noch einen Schritt weiter gehen, um dich zu einer Reaktion zu bringen, und ich war echt verzweifelt in dem Moment!) 




Und weiter... 


Name: B. 
E-Mail: IwishUheaven@hotmail.com 
Betreff: Und weiter... 


Als ich dann ganz langsam in dich eingedrungen bin, Stefanie...da konnte ich deine heißen Arschbacken an meinem Bauch spüren. Das Gefühl, das du mir aber mit deiner Möse verschafftest, war mit nichts vergleichbar, was ich zuvor erlebt habe. Du warst von hinten ja noch enger, und ich musste innehalten, um nicht gleich zu kommen. Einen winzigen Moment hieltest du still, doch dann hast du angefangen, mich zu vögeln...deinen geilen Arsch ganz sanft auf und ab bewegt und meinen Schaft heiß und feucht massiert. Als du dann mit diesen Lauten angefangen hast, dieser wunderbaren Sprache deiner Lust, die (wie ich damals glaubte) niemand vor mir gehört hat, da konnte ich einfach nicht mehr anders und begann, dir mit harten, schnellen Stößen den Teufel aus dem Leib zu vögeln. Doch es kam mir viel schneller, als ich es wollte...ich hörte meine eigenen Schreie, zog zurück und glitschte heraus aus dir, spritzte alles auf deinen himmlischen Arsch und deinen Rücken, der sich wie eine Schlange bewegte. 

Keine Jungfrau hat sich jemals so bewegt, Stefanie, doch du hattest mich verzaubert, so eingehüllt in deine unwiderstehliche Magie, dass mein Verstand implodierte und nur noch den einen Gedanken zuließ: Deinen Körper und Geist besitzen zu wollen und dich so zu nehmen, dass du für immer mein sein würdest. Ich sank auf deinem Rücken zusammen, spürte unsere schweißnassen Körper und bin dann wohl aus Erschöpfung eingeschlafen - nicht lange, als ich durch deinen berauschenden Duft dann wieder aufwachte. 
Im Mondlicht konnte ich erkennen, dass du über meinem Gesicht knietest, und kurz nachdem ich fühlte, wie du meinen Schwanz heiß mit deinen roten Lippen küsstest, begann ich dich zu lecken, so gut ich nur konnte. Ich hätte mir mehr Zungen gewünscht als diese eine, um wirklich alles auflecken zu können, was du mir gegeben hast. Mein Gesicht war ganz nass von dir, und mit deiner Muschi bist du mir über Mund und Nase gerutscht (meine Nase immer wieder mal an deinem hübschen Arschloch entlanggleitend, was dir recht spitze Laute entlockte), während ich die Hüften auch nicht stillhalten konnte und dir meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund geschoben habe. 

Du hast ihn so irre nass gemacht mit deiner Spucke, am Schaft entlanggeleckt, meine Eier geküsst...mich so wahnsinnig geil gemacht, dass ich einfach alles getan hätte. So musste ich mich gar nicht groß überwinden, leckte erst ein paar mal ganz zart und vorsichtig über deinen Po, um eine deiner nächsten "Wellenbewegungen" dazu zu nutzen, dir mit meiner feuchten Zunge über deine süße Rosette zu lecken. Da dein Stöhnen sofort lauter wurde, fasste ich Mut und begann, mit der Zunge dein kleines Arschloch zu ficken. Es war so unglaublich geil! 
Du hast mir fast den Schwanz abgebissen, so sehr hat dich das aufgeregt, und dein geiler Geruch und Geschmack (ich kam mir vor wie ein Tier, so rattenscharf war ich auf dich) hat mir dann wieder den Rest gegeben. 
Ich spritzte alles auf deine süßen Titten, während du mir ganz heiß die Eier geleckt hast, weißt du noch? 
Ich weiß nicht, ob wir's noch mal gemacht haben in dieser ersten Nacht, aber schönere und geilere Dinge (vielleicht erzähle ich darüber ein anderes Mal) wie mit dir kann ich mir nicht vorstellen und werde sie wohl auch niemals mehr erleben. 

(Ach ja, zwischendurch mal ein kleines Wort an all die Wichser weiblichen oder männlichen Geschlechts, die sich vielleicht künstlich über mich aufregen und es so schrecklich unmöglich finden, was ich hier abziehe: Überlegt euch mal, warum ihr bis hierher gelesen habt, Jungen und Mädchen, und ich wette, ihr alle wisst die Antwort recht gut - ich bin sicher, ihr werdet alle weiterlesen bis zum Schluss. 
Keiner von euch hat das Recht, mich zu verurteilen. Niemand kennt Stefanie so wie ich - und ich weiß ganz genau, was ich tue!) 

Wenn ich jetzt allerdings an dich und diese Melanie denke, wird mir ganz anders. Es ist völlig verrückt: Einerseits bin ich sauer und verdammt eifersüchtig, andererseits macht mich der Gedanke an euch beide unheimlich an. Ich stelle mir vor, wie ich es mir auf dem Sessel im Schlafzimmer gemütlich mache, während ich euch einfach zusehe und abwarte, was das mit mir macht (ich passe gut zu dir, Stefanie). 
Auch wenn ich Melanie nicht kenne, kann ich mir den Körper einer Neunzehnjährigen gut ausmalen (ich müsste mich sehr in dir täuschen, Steffi, wenn ich in meiner Beschreibung von Melanie völlig daneben liege): Das stramme Fleisch, die schmalen und durchtrainierten Hüften, ihr koketter Augenaufschlag, die kleinen, festen Titten (hier jedoch keine Ahnung, warum ich mir Mel mit kleinen Titten vorstelle...kannst du mir sagen, ob ich richtig liege, Steffi?), ihren süßen, knackigen Po. 
Ich ahne, wie sie ist, wenn ich zwischen den Zeilen ihrer Postings hier und bei "Martina" lese: die "kleine" Mel tut zwar etwas schüchtern, ist aber ein durchtriebenes Biest - während du ja derzeit fast die Heilige gibst, deine Lust fast zu etwas Spirituellem verklärst. 

"Lovesexy" - dass ich nicht lache! Was ist das für ein Spiel, Stefanie? Was hast du damit vor? Melanie und du, ihr harmoniert in meiner Vorstellung soo gut zusammen... 














Lust auf mehr?


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