DER INNERE KREIS (4. Rad: "Maximale Kontrolle")

DER INNERE KREIS (4. Rad: "Maximale Kontrolle") DER INNERE KREIS (4. Rad: "Maximale Kontrolle")

Status: Finished

Genre: Erotica

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Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

Manche Geschichten entstehen an einem Ort, der mehr oder weniger leicht zugänglich ist. Andere finden ihren Weg ganz von selbst. "Maximale Kontrolle" gehört zur letzteren Kategorie. Es ist eine Geschichte, die eine Obsession ganz besonderer Natur beschreibt; eine Geschichte, die sich mit einer ungewöhnlichen Dreierbeziehung beschäftigt. Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and coming soon 2 a place near U!

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Manche Geschichten entstehen an einem Ort, der mehr oder weniger leicht zugänglich ist.
Andere finden ihren Weg ganz von selbst.
"Maximale Kontrolle" gehört zur letzteren Kategorie.
Es ist eine Geschichte, die eine Obsession ganz besonderer Natur beschreibt; eine Geschichte, die sich mit einer ungewöhnlichen Dreierbeziehung beschäftigt.

Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and coming soon 2 a place near U!

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Submitted: February 26, 2012

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DER INNERE KREIS 
4. Rad: "Maximale Kontrolle"
 

* Eine Geschichte von Beau Cyphre *

Für Nina 


Manche Geschichten entstehen an einem Ort, der mehr oder weniger leicht zugänglich ist. 
Andere finden ihren Weg ganz von selbst. 
"Maximale Kontrolle" gehört zur letzteren Kategorie. 
Es ist eine Geschichte, die eine Obsession ganz besonderer Natur beschreibt; eine Geschichte, die sich mit einer ungewöhnlichen Dreierbeziehung beschäftigt. Diese Geschichte ist mein ganz spezieller Dank an dich für deine wunderschönen Spielzeuge und für all die Lust, die du Tanja und mir damit bereitet hast...
 



Am 11. Dezember habe ich Angelika eine Email geschickt, in der ich ihr endlich erzählen wollte, was sich alles zugetragen hat in unserer kleinen Wohngemeinschaft. Das war zu einem Zeitpunkt, als ich mir noch sicher war, alles bestimmen zu können und nichts an mich heranlassen oder geschehen lassen zu müssen, was mich verunsichern würde: 


Liebe Angelika, 

ich kann dir gar nicht sagen, wie spitz ich von deinem wunderschönen und himmlisch geilen Brief geworden bin. Es macht mich immer wieder glücklich, wenn ich höre, dass du es dir wegen mir gemacht hast, und manchmal lege ich mich einfach auf mein Bett, mache die Augen zu und stelle mir ganz fest vor, wie es wohl wäre, wenn ich dich heimlich beobachten könnte...dir bei all den schönen Dingen zusehen könnte, die du mit dir machst und die dich so schön kommen lassen. 
Ich darf es mir nicht weiter ausmalen, ich spüre schon wieder dieses so bekannte Gefühl zwischen meinen Beinen...wenn ich jetzt nur deine Zunge da unten haben könnte. Oh, ich bin in einer ganz seltsamen, aufgeheizten Stimmung heute. Das liegt sicher auch daran, dass ich gerade etwas für Bo geschrieben (und bereits ausgedruckt und auf seinem Schreibtisch platziert) habe, was ich dir einfach mal mitschicke...schließlich wolltest du ja wissen, was mich so sehr verwirrt. In den letzten zehn Tagen habe ich wirklich Dinge erlebt, die ich dir einfach nach und nach erzählen muss, weil mir jetzt die Zeit fehlt (Stefanie schaut gerade Lindenstraße, und danach gehen wir laufen), aber soviel sage ich dir gleich: Nie hätte ich zu träumen gewagt, dass Sex mit einem Mann so unglaublich schön sein könnte! Und ob du es glaubst oder nicht: Bo hat mir seinen Schwanz bis jetzt noch kein einziges Mal rein gesteckt! 
Ich weiß, das klingt verrückt, aber so ist es. Wir lassen uns unheimlich viel Zeit, und es wird jedes mal schöner, was wir erleben. 
Ich habe mit ihm eine Vereinbarung: Ich schreibe ihm auf, was ich mir vorstelle mit ihm, und er erfüllt mir meine Wünsche genauso, wie ich es beschrieben habe - damit habe ich die vollkommene Kontrolle darüber, dass nichts passiert, was ich nicht will...ist doch klasse, oder? 
Ich habe ihm jetzt schon drei Mal richtig schön einen runtergeholt (zwei Mal alleine mit ihm und einmal so, dass er Steffi vor meinen Augen ins Gesicht gekommen ist) und einmal (bitte denk jetzt nicht schlecht von mir, bitte) habe ich vor ihm auf dem Bett gekniet, während Steffi seinen Schwanz richtig geil über meinem Hintern abgewichst hat. Oh Gott, hat sich das schön angefühlt, als es auf mich gespritzt ist! 
Aber ich muss dir davon wirklich mal in Ruhe erzählen, wenn es dich interessiert(?). 
Was ich heute mit ihm vorhabe (bitte drück mir die Daumen, dass ich mich auch traue), kannst du jetzt selbst lesen: 

"(...)Ich stelle mir vor, wie du gerade vor deinem Schreibtisch sitzt, meine Phantasie liest und wie dir dein Schwanz in der Hose schwillt, während du dich daran machst, ihn rauszuholen...und ich als kleines geiles Geistwesen zwischen deinen Beinen beschäftigt bin. Es macht so viel Spaß, mit dir über all die versauten Dinge zu reden und mich dabei zu streicheln, sie dann später mit dir zu tun, dass ich jetzt unbedingt deinen süßen Schwanz erleben will, ihn sehen muss! 
Ich öffne ganz vorsichtig deinen Hosenknopf...ziehe den Reißverschluss runter (vorsichtig, nur nichts einklemmen!) und nestele mit meinen Fingern an deinem Slip herum, bis...er mir endlich entgegenschnellt, irgendwie schon leicht feucht, aber trotzdem...meine Neugierde weckt. Deinen leicht würzigen Geruch finde ich nicht unangenehm und ich nähere meine Lippen, die ich ganz leicht mit der Zunge befeuchte, nun deinem süßen, halbsteifen Pimmel! 
Der Gedanke, das heute Abend wirklich mit dir zu tun, während Steffi mir zuschaut, ob ich es richtig mache, lässt mich langsam schön feucht werden zwischen den Beinen. Ich strecke meine Zunge nach dir aus und lecke einmal der ganzen Länge nach über die heiße Haut, von unten bis hoch zu deiner geschmeidigen Eichel, die schon halb entblößt ist, mir fast nackt entgegenblitzt und mich regelrecht dazu auffordert, sie ganz zu "entblättern". 
Also ziehe ich mit Zeigefinger und Daumen meiner linken Hand ganz sanft die Vorhaut runter, sammle etwas Spucke und lasse sie dann auf deine Eichel tropfen, dass sie noch feuchter wird (das magst du doch, oder?). Ehe du dich versiehst, habe ich mit meinen weichen Lippen ganz eng deine Eichel umschlossen und lasse nun meine kleine, spitze Zunge rundum kreisen...dann wieder lecken und fange an, dich immer wilder zu blasen. Während ich mich mit meiner rechten Hand immer wilder selbst zwischen den Beinen reibe, wichse ich mit links deinen immer verräterischer pochenden Schwanz schneller...und schneller...oh Gott, wie das auf meiner Zunge pulsiert und zuckt...und lecke und sauge, als könntest du mir durch deinen Saft alles geben, was ich mir immer gewünscht habe. Und genau jetzt, jetzt beginnst du abzuspritzen, kommst in heftigen, süßen Schüben in meinem Mund, auf meiner Zunge. 
Ich ziehe den Kopf zurück, weil ich Luft holen muss, spüre einen Spritzer warm auf meinen Lippen...der nächste klatscht klebrig auf meine Hand, und es ist so schön, so geil, dass ich jeden Tropfen davon ablecke! 
Ich hoffe, dass dir meine kleine Phantasie etwas gefallen hat, aber jetzt wird's höchste Zeit, dass ich fortkomme (muss noch ein bisschen shoppen). Wenn ich nachher von der Stadt zurückkomme, könnten wir ja Pizza essen gehen und du sagst mir, ob du's dir so vorstellen kannst heute Abend? Ich habe wahnsinnig große Lust auf dich, Bo!! 

xxx 
Conny

Schade, dass ich seinen Gesichtsausdruck nicht sehen kann, wenn er meinen Brief liest! Aber ich bin sicher, er kann's kaum abwarten bis heute Abend, meinst du nicht? 




Emails vom 14. - 15. Dezember 1999 


23:07 
Betreff: Da bin ich endlich! 

Liebe Angelika, 

ich dachte nicht, dass es so spät wird, bis ich endlich dazu komme, dir zu schreiben! Aber jetzt ist es doch tatsächlich schon kurz vor 23 Uhr, und du liegst sicher schon in deinem Bett, weil du ja morgen früh aufstehen musst? Aber vielleicht holst du ja noch mal morgens Post ab und hast dann etwas Schönes, das du dir mit zur Arbeit nehmen kannst, um deine Mittagspause ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten. 

Unser Weihnachtsbummel war nicht so erfolgreich, eher hektisch und extrem nervig, was momentan in den Geschäften abgeht. Es war einfach die Hölle los, und irgendwann war ich so angesteckt von dem ziellosen Gewusel der Leute, dass ich völlig gereizt Steffi darum gebeten habe, morgen Mittag noch mal zu gehen (dafür lasse ich auch eine Vorlesung ausfallen). Wir sind dann noch in ein gemütliches Bistro und waren dann gegen 21:30 Uhr wieder da. Den Computer blockierte leider die liebe Sabrina, also nutzte ich die Gelegenheit, mit Bo zu sprechen...und ihn ein bisschen vor Steffis Augen zu küssen. Ob du es glaubst oder nicht, das regt sie auf (nicht im negativen Sinn), und sie wünscht es sich manchmal sogar direkt von mir und fordert mich sogar auf, es zu tun. Verrückt, oder? Ich schicke das jetzt mal schnell an dich los in der Hoffnung, dass du vielleicht doch noch online bist. 
Was du dir gestern erträumt hast von uns beiden ist wunderschön und irrsinnig romantisch, und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, wie es in deiner Vorstellung weitergegangen ist! Was ich erlebt habe, traue ich mich kaum zu sagen, aber fair ist fair, und ich habe mir vorgenommen, dir nichts mehr zu verheimlichen. Dazu kenne ich dich jetzt viel zu lange und ich hab dich so lieb, so lieb, dass ich dir inzwischen wirklich vertraue...
Bis gleich! 

xxxx 
Deine Conny 

P.S.: Bo lässt dich lieb grüßen! Er hat sich sehr gefreut, dass du sogar daran denkst, ihm auf seine Email zu antworten (damit hat er echt nicht gerechnet!). Einen leidenschaftlichen Zungenkuss von Steffi gebe ich dir...jetzt! 



23:40 
Betreff: Mein Erlebnis mit dir.. (Teil 1) 

Steffi wusste Bescheid, das will ich gleich vorausschicken...und sie hatte mir geschworen, mich auf keinen Fall zu stören. Die Tür habe ich aber trotzdem abgeschlossen: Sicher ist sicher! Nicht, dass ich "Angst" vor Steffi habe oder mich vor ihr schäme, damit hatte das nichts zu tun. Aber ich wollte an diesem Abend mit dir allein sein in meinen Gedanken, und das wollte ich auch voll und ganz genießen können! Bereits zehn Minuten, bevor es soweit war, bin ich in mein Zimmer, habe Kerzen angezündet und mir die neue CD von Alanis Morissette aufgelegt. Die gefällt mir unheimlich gut und ich finde, Alanis hat eine sehr sinnliche Stimme. Ich habe auch schon von Sex mit ihr geträumt...wie ein Teen, der für Stars schwärmt! 
Ich habe mich nur mit einem weißen Slip bekleidet auf mein Bett gelegt und mich in die Kissen gekuschelt, gereckt und gestreckt wie eine Katze...und habe schmunzeln müssen, als es eine Minute vor zehn war und ich mir vorstellte, dass du jetzt auch gleich soweit bist und an mich denken wirst. Das hat mich so unglaublich nervös gemacht, richtig kribbelig, dass ich mich dabei ertappte, mich fast so zu fühlen wie damals, als ich das erste Mal mit einem Jungen weggegangen bin. Da hab ich über mich selbst lächeln müssen und wunderte mich nur, was du mit mir machst? Ich habe die Augen zugemacht und mir die Situation so vorgestellt, wie ich sie dir ja schon beschrieben habe: Endlich in deiner Wohnung, in deinem Bett, oh was für ein Gedanke! 
Ich musste leise seufzen und öffnete die Augen, um mir klar zu machen, dass ich in meinem Zimmer war...auf einer anderen Ebene jedoch voll und ganz bei dir. Deine Zärtlichkeit, die Art, wie du dich zu mir setzt, dich um mich kümmerst und ich nun an deinen Fingern sauge wie ein kleines Mädchen; es erregte mich von Beginn an, mich so in die Situation fallen zu lassen und mich wie auf einer erträumten schneeweißen Wolke federleicht in deine Obhut zu begeben - wohl wissend, dass unsere Spiele alles andere als unschuldig enden würden. 

Auch mir wird jetzt warm, wo ich wieder wie von selbst in die Erinnerung hineingleite...aber ausgerechnet jetzt merke ich, wie schwer es mir fällt, klar zu bleiben, weil ich einfach hundemüde bin. Ich will nicht, dass ich einfach alles kürzer fasse und Gefühle nicht so beschreiben kann, wie ich gerne möchte. Darum höre ich hier lieber auf und schreibe dir weiter, wenn ich ausgeschlafen habe. 
Ich drücke dich ganz fest! 

xxxxxx 
Deine Conny 



22:15 
Betreff: Unbedingt, unbedingt gleich... 

...muss ich etwas loswerden an dich, was ich auf keinen Fall aufschieben kann, es geht einfach nicht und ich will, dass du es gleich erfährst! Zum ersten Mal, zum allerersten Mal in meinem Leben habe ich erlebt, wie es ist, wie schön und wundervoll geil es ist, wenn ein Mann in mich eindringt. Ich will es dir einfach schreiben, so wie es mir in den Sinn kommt, auch wenn ich noch so durcheinander, noch so verwirrt bin im Moment und es irgendwie kaum fassen kann, dass es vor knapp einer halben Stunde tatsächlich, endlich passiert ist, und auf so wunderschöne Art und Weise, dass ich noch immer erregt bin, fast das Gefühl habe, dass ein Herz pulsiert zwischen meinen Beinen; es ist einfach so anders als alles, was ich bisher erlebt habe. 
Ich war so schrecklich aufgeregt, als Steffi mich vorhin (kurz nach sieben, ich werde es nie vergessen) in ihr Zimmer geführt hat. Sie hat mir vorher die Augen verbunden, wie ich es mir gewünscht habe, und dann war alles einfach wunderschön, romantisch, liebevoll, zärtlich und gleichzeitig so geil, dass ich soweit gegangen bin, Bos Sperma von Steffis Lippen zu lecken; ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist, aber es war völlig natürlich für mich und in keiner Weise abstoßend, auch wenn du das jetzt vielleicht nicht verstehen kannst. Aber ich überschlage mich, sollte echt von vorn anfangen, dass du nicht völlig durcheinander kommst. 


 
 
 
 
 
 
 
(...............editiert...............)
 
 
 
 
 
 
 
 

Nur Steffis Hände, die durch mein Haar streichelten, und ihre flüsternde Stimme, dass er jetzt alles von mir sehen könne, jedes noch so winzige Detail meines Körpers. Es ist unbeschreiblich, wie ich mich gefühlt habe.



22:47 
Betreff: ..weiter, weiter.. 

Ich versuchte, wieder ruhiger zu atmen, war aber total aufgeregt und wusste, dass ich sicher rot war im Gesicht, einfach, weil ich ja genau wusste, was ich wollte und was das für mich bedeuten würde...
"Was soll er für dich tun, sag's mir!" flüsterte mir Steffi ins Ohr, und ihr Atem kitzelte mich so, dass ich leicht zusammenzuckte und nervös lachte. Steffi lachte auch leise und sagte mir, dass ich mich einfach trauen soll...jetzt sei es eben soweit, und ich habe es ja alles auch so gewollt (womit sie ja Recht hatte; aber wirklich in der Situation zu sein, ist ja schon noch mal etwas ganz, ganz anderes, als Bo einen Wunsch aufzuschreiben), ich solle einfach rauslassen, was mir spontan in den Sinn kommt. 
Ganz leise sagte ich zu Steffi, dass er mir die Füße küssen soll, und einen klitzekleinen Moment später spürte ich seine etwas feuchten Lippen auf meinem rechten Fußrücken. 
Oh, Angelika! Ich war so aufgeregt, dass bereits diese erste Berührung seiner Lippen total kitzelte, obwohl ich ansonsten ja nicht so empfindlich bin. Aber ich hab' mich gezwungen, den Fuß stehen zu lassen, presste die Sohle gegen die Matratze, als er sich zu meinen Zehen vorküsste. Ich hab' sie kichernd nach oben gekrümmt, war total angespannt (und jetzt schon ganz schlimm erregt)...wollte es solange wie möglich aushalten und hab' dann aber doch mit einem lauten Seufzer den Fuß weggezogen. Steffi sagte mir, dass er schon jetzt einen Ständer habe, nur vom Füße küssen, sagte es ganz leise in mein Ohr...und ich konnte es kaum glauben! 
Ich wollte es fühlen und streckte den Fuß nach ihm aus, berührte ihn zwischen Bauch und Brust...und Bo hielt völlig still; ich konnte spüren, wie sich sein Brustkorb hob und senkte und ging langsam tiefer, bis ich sein heißes Ding an meiner Fußsohle spüren konnte...oh, wie seltsam, wie samtweich er sich angefühlt hat, richtig warm! 
Ich musste leise stöhnen, als Steffi mich fragte, ob ich seinen Schwanz schmecken will. Ich konnte einfach nicht antworten, aber das war auch nicht nötig. Ich konnte ihn riechen, bevor er meine Lippen berührte...er hat einen sehr angenehmen, sinnlichen Geruch, einfach...ich wollte und musste ihn einfach in den Mund nehmen, mit meinen Lippen umschließen...und was mich völlig verrückt machte, war das eindeutige Geräusch, das ich hörte, während Steffi durch meine Haare streichelte und sanft meinen Kopf hielt: Sie küssten sich, während ich seinen geilen Schwanz blasen durfte, und das Gefühl, ihn warm in meinem Mund zu haben und die beiden zu hören, das Spiel ihrer Zungen - ich war so geil, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte... 



23:42 
Betreff: ..immer mehr! 

"Lass mich, bitte!" 
Ich hörte sie zwar, aber erst, als sie es zum zweiten Mal sagte, nahm ich es wahr...
"Bitte lass mich, Conny.." 
Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten und stöhnte leise auf, als ich seine warme Hand zwischen meinen Beinen spürte, liebkosend, streichelnd, in meiner Nässe spielend. Ich keuchte jetzt, als er einen Finger hineingleiten ließ, während Steffi über meinem Gesicht an ihm saugte, ihn noch härter machte. 
Ich konnte seine Laute hören, seinen schneller gehenden Atem...
"Oh, fick mich, fick mich!" Ich war total von Sinnen, wollte ihn so sehr, so dringend, so leidenschaftlich zwischen meinen Beinen, in mir drinnen haben, nichts anderes zählte mehr in diesem Moment...und als ich ihn heiß an meinen Lippen spürte, machte ich meine Beine noch weiter für ihn - und im gleichen Moment, als er in mich eindrang, erstickte Steffis Mund meinen leisen Aufschrei mit einem wilden Zungenkuss, der mich bis in die Zehenspitzen erbeben ließ. 
Bo nahm langsam Tempo auf und presste mir die Luft aus den Lungen, ließ mich keuchen und in Steffis Mund stöhnen, und ich dachte einen Moment lang, ich sterbe vor Lust, wenn das so weitergeht! Ich krallte mich in Steffis Haare, als ich dann in unendlich geilen, unglaublichen Zuckungen meines Beckens kam, während Bo mich weiterfickte, noch schneller wurde in meinem Höhepunkt, und während ich aufschrie, zog er ihn raus und kam in heißen Spritzern auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Er spritzte so viel von seinem Saft auf mich, dass ich verwundert dachte, es kann doch gar nicht sein!? Ich weiß nicht, wie es dann, wann es...Sekunden, Minuten später? 
Ich fühlte Steffis Lippen, ihre Zunge auf meiner Haut. Warm, schön nass leckte sie mich sauber, streichelte mich, küsste meine erigierten Nippel und dann meinen bebenden Mund, ließ mich ihn schmecken und gierig nahm ich mit meiner Zunge alles, was ich von ihr bekommen konnte, während Bo zärtlich meinen Bauch und meine Schenkel küsste... 

Es war so traumhaft schön, so unvergesslich, dass ich es dir unbedingt noch heute erzählen, dich unbedingt an diesem Erlebnis teilhaben lassen wollte, das ich auch dir zu verdanken habe, liebste Angelika! Deine wunderschönen, erotischen Briefe haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich einfach offener, aufgeschlossener geworden bin, und auch mehr Mut habe inzwischen, zu meinem sinnlichen Verlangen zu stehen, es einfach zuzulassen. Ich danke, danke dir tausend Mal dafür!! 
Ich küsse dich für diesen wunderschönen Abend, der noch schöner für mich wird, wenn du dich heute streichelst für mich, noch einmal kommst nur für mich...ich bin sicher, ich werde es spüren, wenn ich von dir träume! 

Aber jetzt endlich zu meiner Idee, meinem Wunsch...es ist eigentlich beides, und ich werde es jetzt einfach los, ohne lange zu zaudern: Ich finde die Vorstellung wunderschön, dich ganz ohne jede Eifersucht teilhaben zu lassen an dem, was ich derzeit erleben darf, auf zauberhafte, magische Weise dich einzubinden in unser Liebesspiel! 
Ich habe mit Bo und Steffi darüber geredet, und sie finden beide, dass es eine völlig neue Dimension bekommen könnte, wenn wir vier uns völlig offen über Email miteinander austauschen könnten, ohne Tabus, ohne Geheimnisse...eine verschworene erotische Gemeinschaft, voller Liebe und verrückter Ideen. Du könntest erfahren, wie Bo das alles aus seiner Sicht erlebt...könntest dir Dinge von uns wünschen, die ich mich jetzt nicht auszumalen getraue. Ich würde es wunderschön finden, wenn auch du erleben könntest (zumindest virtuell), wie schön es mit Bo sein kann, wie zärtlich und einfühlsam er ist. 
Ich würde mich freuen, wenn du dir Dinge von Bo wünschst, die er mit mir oder Steffi machen soll...und es gäbe nichts, nichts, das ich dir jemals verheimlichen wollte. Es würde mich glücklich machen, wenn dir all das, was du von uns erfährst, unendliche Lust bereitet! Bitte denk einfach mal darüber nach...
Ganz liebe Grüße von uns allen! 

xxxx 
Deine Conny 


Es hat mich überrascht, dass sich all diese Dinge so verselbständigten. Auch jetzt mache ich mir noch vor, genau zu wissen, was ich will und ihm jederzeit Grenzen setzen zu können. Schließlich hat er mir ja die maximale Kontrolle eingeräumt. Wenn mir etwas zu weit geht, kann ich jederzeit aufhören damit. 
Er wird es akzeptieren, ohne mir Vorwürfe zu machen. 
So sind die Spielregeln. 
Aber noch nicht, jetzt noch nicht. 
Vielleicht nächste Woche. 
Irgendwann.

 


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