DER INNERE KREIS (2. Rad: Das Tagebuch)

DER INNERE KREIS (2. Rad: Das Tagebuch) DER INNERE KREIS (2. Rad: Das Tagebuch)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

Ein Sommer voller lustvoller Abenteuer für immer festgehalten in einem etwas ungewöhnlichen Tagebuch. Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and coming soon 2 a place near U!

Summary

Ein Sommer voller lustvoller Abenteuer für immer festgehalten in einem etwas ungewöhnlichen Tagebuch.

Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and coming soon 2 a place near U!

Content

Submitted: February 21, 2012

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Content

Submitted: February 21, 2012

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DER INNERE KREIS 
2. Rad: Das Tagebuch


* Eine Geschichte von Beau Cyphre * 


I feel like a clown
You're all staring at me
Stumbling and turnin' in the middle of
This ring
The spotlight's on me
And my eyes try to hide
This false smile on my face
I laugh, although
I wanna scream and put out this
Gun shooting little black holes
In your bloody little faces
Sometimes I think I can't resist

Circus




16.07.99 

Hi Anna! Conny und Stefanie schauen gerade "Das Amt" (kennst du die Serie? Sie ist eigentlich ganz lustig), und ich hab' jetzt endlich ein wenig Ruhe und Zeit für dich. 
Unsere Ferienwohnung konnten wir kurz nach zwölf beziehen, und sie ist wunderschön. Es ist eine Art Studiowohnung über zwei Stockwerke, im oberen Stock direkt unter dem Dach gelegen mein Zimmer mit einem großen französischen Bett (das wäre eine wunderschöne Spielwiese für uns beide, und ich könnte mir eine Menge geile Spiele vorstellen, die ich hier mit dir spielen möchte) und einer Couchliege (hier müsstest du sitzen und dir deinen Vibrator geben...während ich auf dem Bett liegen und dir zuschauen und dabei so spitz werden würde, dass ich mir zwei Finger von hinten reinschiebe - so, dass du einen wunderschönen Blick auf meinen Arsch hast); von dort aus führt eine Freitreppe direkt in die eigentliche Wohnung: stell dir eine Hufeisenform vor, wobei die eine Seite die Wohnküche mit Balkon, die andere Seite Stefanies und Connys Schlafzimmer ebenfalls mit Balkon und die Basis des Hufeisens die Diele bildet, von der aus die zwölf Stufen nach oben in mein Zimmer führen. 
Direkt darunter ein wunderschönes Badezimmer mit Badewanne und Bidet, einem riesengroßen mosaikumrandeten Spiegel über dem Waschbecken, der die ganze Länge der Badewanne einnimmt und ein Duschkopf mit einem phantastischen Massagestrahl. Das Badezimmer ist mit weißen Fliesen bis hoch zur hellbraunen Holzdecke gekachelt, und der Raum wird durch geschickt platzierte Halogenleuchten taghell erleuchtet, obwohl kein Fenster vorhanden ist. Und der absolute Clou: Außer der Abschlusstür und der Tür zum Badezimmer gibt es in der ganzen Wohnung keine Türen, und eine spitze Bemerkung in Richtung meiner Schwester konnte ich mir nicht verkneifen, und ich bin mal gespannt, ob ich heute schlafen kann. 

Allzu viel gemacht haben wir heute noch nicht, zumal es auch nicht so warm war. So haben wir ein paar Lebensmittel in Gaschurn eingekauft, uns das Freizeitbad "Mountain Beach" (von außen) angeschaut und sind noch kurz auf die Silvretta hochgefahren, um die Aussicht zu genießen! Aber jetzt bin ich doch ziemlich geschafft, nehme noch schnell ein schönes Bad und gehe dann schlafen. Ob du mir inzwischen schon geschrieben hast? Echt schade, dass ich hier keine Mail abholen kann. 




17.07.

Endlich(!!) Sommer! Nachdem es am Schluchsee beinahe die ganze Zeit geregnet und auch hier am ersten Tag gar nicht gut ausgesehen hat, scheint heute die Sonne, und keine einzige Wolke am Himmel! Es ist jetzt morgens kurz vor zehn, ich habe geschlafen wie ein Stein (von den beiden unten habe ich nichts gehört und nehme mal an, dass sie ähnlich müde waren wie ich), wir haben bereits gefrühstückt, und ich sitze jetzt gerade mit Blick auf die Berge auf unserem Schlafzimmerbalkon in der Sonne, wo ich dir diese Zeilen schreibe. 
Heute früh unter der Dusche bin ich hier das erste Mal wunderschön gekommen (ich hab mir vorgestellt, dass du zwischen meinen Beinen kniest und ich dich so richtig schön ins Gesicht ficken kann, während deine Zunge mich gierig und wild ausleckt) - echt geil, wie sich der Wasserstrahl hier einstellen lässt. 
Mit dem Bidet lässt sich auch ganz schön was anfangen, aber das probiere ich erst heute Abend aus...allerdings muss ich mir da wohl ein bisschen mehr mein Grinsen verkneifen, denn Stefanie hat mich heute angelächelt und gesagt: 
"Ach, du hast auch schon geduscht, schön, was?" 
Da hab' ich gemerkt, wie ich ganz schön rot geworden bin! 

Inzwischen ist es kurz nach zwei, und ich sitze hier auf einem riesigen Felsen direkt am Ufer eines Wildbaches, der in den über zweitausend Meter hoch gelegenen Silvretta-Stausee führt. 
Ich habe nach über einer Stunde Fußmarsch (die Füße tun mir noch immer ganz schön weh) ein bisschen in der Sonne gedöst, aber kein Auge zutun können; es ist echt zum Verzweifeln mit den beiden! 
Steffi und Conny knutschen noch immer, was das Zeug hält, kichern albern, und ich komme mir vor wie das fünfte Rad am Wagen. Meine Schwester hat bemerkt, dass ich genervt rübergeschaut habe: 
"Du hättest ja deinen kleinen Manuel mitnehmen können" hat sie gesagt und mich damit noch zusätzlich provoziert, denn sie weiß ganz genau, dass ich es überhaupt nicht haben kann, wenn jemand auf sein Alter anspielt. 
Auf der anderen Seite frage ich mich, warum ich mich ärgere und warum es mir manchmal so peinlich ist, dass er drei Jahre jünger ist. Weißt du, er wirkt überhaupt nicht wie andere Jungen mit fünfzehn, ist viel vernünftiger und selbstsicherer (außerdem habe ich ihm beigebracht, nicht mehr so schnell abzuspritzen, irre, wie schnell er immer wieder kann und wie viel er spritzt). Aber trotzdem ist da irgendetwas, das mich stört. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht richtig in ihn verliebt bin? In Carsten, meinen vorigen Freund (der ist inzwischen zwanzig), war ich verliebt, aber er hat mich viel zu sehr eingeengt, und alles wurde irgendwann viel zu kompliziert zwischen uns. 
Für Manuel war ich das erste Mädchen, mit dem er Sex haben durfte, und ganz ehrlich gesagt, hat es mich total gereizt, ihn auf den Geschmack zu bringen und ein bisschen zu versauen (es hat schon ein bisschen gedauert, ihn soweit zu bringen, dass er mich am Arsch leckt, aber jetzt macht er's sogar richtig gerne). Sicher, wir haben schon ziemlich oft gepoppt am Schluchsee in den fünf Tagen, als er dort war, aber irgendwie reizt er mich nicht mehr besonders. 
Und dann gehen mir auch langsam die Fragen meiner Freundinnen auf den Geist: Was ich an so einem Kind finde, wen ich doch alles haben könnte und immer irgendwelche Sticheleien - das nervt einfach!! 
Hätte meine Schwester gewusst, dass ich einfach total neidisch auf sie und Conny war... und an Manuel habe ich sowieso nicht gedacht. 

Was ich denn dauernd schreibe, hat Conny eben gefragt. Ich schreibe einfach weiter und beachte sie gar nicht, es geht sie ja auch nichts an. Ich verrate dir jetzt was, das mir schon ziemlich peinlich ist, und ich frage mich auch, ob so was noch normal sein kann, aber irgendwie fällt es mir leichter, dir so was anzuvertrauen als meiner Schwester (was sich in diesem Fall sowieso verbietet!), mit der ich sonst eigentlich über alles reden kann. Ich habe dir ja, glaube ich, schon mal davon erzählt, dass ich die beiden schon öfter mal beim Liebemachen gehört habe. 
Was ich dir nicht gesagt habe: Ich bin in meinem Zimmer in der WG manchmal so spitz davon geworden, dass ich's mir selbst machen musste. Und als ich vorhin in der Sonne gedöst und direkt neben mir die Küsserei mitbekommen habe, habe ich ab und zu meine Augen einen kleinen Spalt geöffnet und einmal mitbekommen, wie Conny meiner Schwester einen Zungenkuss gegeben und dabei ihre Hand unter Steffis Hosenbund hatte(!!). Ich habe die Augen wieder zugemacht und gemerkt, dass ich feucht geworden bin, richtig eklig geil. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne ich den beiden einmal zusehen würde, wenn sie's miteinander treiben! 


Wieder in der Ferienwohnung, einundzwanzig Uhr. 
Ich saß gerade für 'ne dreiviertel Stunde auf dem Balkon und habe (während Conny und Stefanie nach unserem ersten abendlichen Joggen - wir haben eine echt abwechslungsreiche Strecke mit schmalen Wiesenwegen Richtung Partenen entdeckt - gemeinsam duschen waren) noch mal all unsere alten Mails durchgelesen und entdeckt, dass ich dir meinen geheimen Wunsch, den beiden einmal beim Sex zuschauen zu können, schon einmal anvertraut habe. Aber irgendwie wird das jetzt im Urlaub stärker und dringlicher, und wenn ich daran denke, dass unsere Wohnung kaum Türen hat...
Im Augenblick bin ich so spitz, dass ich mich ständig selbst anfassen muss. Die Dusche ist jetzt frei, gerade rechtzeitig! 




19.07.

Nachdem wir gestern auf eine zweitausendsechshundert Meter hoch gelegene Hütte gewandert sind (und auch einigermaßen lebendig wieder unten ankamen), waren wir abends in totaler Sektlaune und haben einiges zusammen getrunken. Klar, dass es irgendwann ganz schön locker wurde: Stefanie hat mich über Manuel ausgefragt und wollte ganz genau wissen, ob ich ihn schon ganz bis "zum bitteren Ende" geblasen, seinen "Kinderschwanz" schön ausgelutscht habe (Stefanie kann manchmal ganz schön fies sein). Ich war zu beschwipst, als dass mich ihre kleinen Sticheleien richtig sauer machen konnten, und Conny stand mir sogar noch bei: Wenn sie nicht auf Frauen stehen würde, könnte es ihr auch Spaß machen, einen Jungen "anzulernen", und außerdem sei Steffi ja auch drei Jahre jünger als sie (Conny ist vierundzwanzig). Stefanie konterte, dass sie ja nun nichts mehr habe "lernen" müssen von Conny, dass sie es sogar war, die die Idee mit den versauten Pinkelspielchen hatte. 
"Ach ja?" sagte ich spöttisch. "Ich wette trotzdem, dass Conny dir über ist und immer noch einiges voraus hat, wenn sie nur will." 
Conny kicherte, und jetzt war Stefanie total gereizt, giftete mich an: 
"Wie willst du das denn beurteilen können? Du hast doch gar keine Ahnung, Sabrina!" 
Sicher nicht, sagte ich, und ergänzte: 
"Aber getroffener Hund bellt, wie das Sprichwort so schön sagt!" 
Diese letzte Spitze von mir gab den Ausschlag: Stefanie wollte es darauf ankommen lassen, und das Ganze gipfelte in einer verrückten Wette, die heute Abend in nüchternem Zustand ausgetragen werden soll, während ich den Part der Schiedsrichterin geben werde. Es geht darum, dass die beiden sich auf dem Bett gegenübersitzen und jede sich solange selbst fertig macht, bis sie nicht mehr kommen kann. Erst dann geht die eigentliche Wette los: Wer von beiden es dann trotzdem noch schafft, der anderen einen weiteren Höhepunkt zu schenken, ist die geschicktere Liebhaberin! 

Wir waren jetzt den ganzen Tag im Alpenbad Montafon bei Schruns, einem wunderschön gelegenen Freibad. Wir waren schwimmen, haben viel Spaß miteinander gehabt und ein paar Jungs hochgenommen, und die Wette hat keine von uns mit nur einem Wort erwähnt. 
Und obwohl ich den beiden ja liebend gerne beim Sex zuschauen würde, fühle ich mich jetzt seltsam, auch etwas verunsichert, irgendwie peinlich berührt...und ich hoffe auch, dass das alles gestern nur so in dieser Sektlaune dahingesagt worden ist. Stefanie wollte mich auf der Rückfahrt in unsere Ferienwohnung sicher nur provozieren, als sie sagte: 
"Du weißt ja, wir brauchen dich heute Abend!" 
Aber so ganz sicher bin ich mir bei meiner Schwester da nie. Mal sehen, vielleicht behaupte ich einfach, dass mir nicht gut ist, wenn's doch ernst sein sollte. Oder könntest du dir vorstellen, deiner Schwester wirklich bei ihren Liebesspielen zuzuschauen? 
Was, wenn es mich so sehr erregt, dass die beiden es mir anmerken? Nicht auszudenken...ich könnte Steffi wohl nie wieder in die Augen schauen. 

Als ich heute Mittag im Schwimmbad mit geschlossenen Augen in der Sonne gelegen habe, da habe ich ganz fest an dich gedacht und davon geträumt, dass du dich einfach so vor all den Leuten auf der Liegewiese auf mein Gesicht setzt und mir befiehlst, dich mit meiner Zunge zu ficken, bis du in meinen Mund kommst. 
Wir hatten nebeneinander gelegen und uns solange kleine Schweinereien zugeflüstert, dabei albern gekichert und sind von Minute zu Minute geiler geworden, bis wir's einfach nicht mehr ausgehalten haben und uns einfach abreagieren mussten, ganz egal, wie viel Leute uns zuschauen. Das war so geil gewesen in meiner Vorstellung, dass ich richtig schön spitz geworden bin. Ich bin dann schnell in die Umkleidekabine und hab' mich wichsen müssen für dich, es war einfach nötig. 

Während es unten bei Stefanie und Conny gerade so richtig wild abgeht, sitze ich auf der Treppe, schreibe diese Zeilen und ärgere mich ganz gewaltig über mich selbst, dass ich mich doch nicht getraut habe. Aber genau da liegt wohl der ganz große Unterschied zwischen meinen Phantasien und dem, was für mich Wirklichkeit werden kann: Ich scheue viel zu oft vor Dingen zurück, die ich eigentlich ja wirklich will (Conny fordert Stefanie mit schmollendem Tonfall gerade dazu auf, sie noch mal mit dem Dildo zu stoßen), aber dann denke ich einfach zuviel nach und die Chance ist vorbei.. 
Hättest du dich an meiner Stelle getraut, da unten "Schiedsrichter" zu spielen, wenn Stefanie deine Schwester wäre? 
Na ja, durchgeführt haben sie die Wette am Schluss auch nicht, schließlich war ja niemand da, dem sie sich nun beweisen konnten - und das alleine durchzuziehen, fanden sie dann doch zu albern. 




26.07./27.07.

Endlich komme ich mal wieder zum Schreiben! Schade, dass du mich nicht sehen kannst: So schön knackig braun war ich schon lange nicht mehr, und weil mein Bikini wirklich nur aus einem Nichts von Stoff besteht, gibt es an mir auch nur noch ganz wenige weiße Stellen... 
Seit ein paar Tagen gehen wir nur noch ins Schwimmbad, weil es zum Wandern einfach viel zu heiß ist - außerdem hab' ich auch gar keine Lust mehr zum Laufen!! 
Gut, dass sich Conny und meine Schwester wenigstens im Schwimmbad mit ihren gegenseitigen Liebesbezeugungen etwas zurückhalten, es ist so schon lästig genug, wie sich die Jungs hier ständig ranzumachen versuchen (während ich das hier schreibe, geistert mir ständig ein seltsames Erlebnis mit Conny im Kopf herum, das ich vor zwei Tagen hatte. Und obwohl Conny und meine Schwester das überhaupt nicht schlimm finden, was passiert ist, kann ich vor allem Stefanie kaum in die Augen schauen. 

Aber nicht, dass du jetzt denkst, ich hätte mit Conny! Das würde ich meiner Schwester nie antun, das könnte ich einfach nicht. Aber ich schaffe es einfach nicht, darüber zu schreiben, obwohl ich an nichts anderes mehr denken kann - vielleicht, wenn ein paar Wochen dazwischenliegen?). 
Manchmal ist es ja noch ganz lustig, wenn sie nur (betont unauffällig) gucken, und wenn ich mich dann auf den Bauch drehe, weiß ich ganz genau, wo sie hinschauen, wenn ich noch leicht die Beine spreize und mit den Füßen wippe. 
Steffi grinst mich dann immer an und sagt, dass ich damit aufhören soll, die armen Jungen geil zu machen, wenn ich schließlich doch nichts von ihnen will, aber mir macht's manchmal eben Spaß, sie ein bisschen heiß zu machen - und wenn ich daran denke, dass sie vielleicht einen Steifen davon bekommen und sich in Gedanken an mich wichsen müssen...das macht mich schon ein wenig an, wenn ich ehrlich bin. 
Aber wenn manche dann mit so blöden Anmachen kommen, das find' ich einfach megaätzend! Sicher, eigentlich bin ich ja selbst schuld dran.. 

Aber es ist ja auch kaum auszuhalten bei der Hitze! Wenn ich länger in der Sonne liege, komme ich automatisch, ganz wie von selbst in so 'ne versaute Stimmung, da kann ich gar nichts gegen machen - geht es dir auch manchmal so, Anna? 
Na egal, jedenfalls sind es jetzt nur noch ganz wenige Tage, bis ich wieder zuhause bin und endlich Mail abholen kann (hoffentlich hast du mir ein paar geile Geschichtchen geschrieben!); ich kann's kaum erwarten, dir wieder zu schreiben! 

.... 
Phantasien hatte ich hier einige, und die eine oder andere davon will ich dir auf jeden Fall noch aufschreiben, damit du siehst, zu was ich so mein Höschen nass gemacht habe, wenn ich abends ganz alleine in meinem Bettchen gelegen bin.
Ein paar mal warst du ganz, ganz nah bei mir, liebe Anna, und einmal sogar gemeinsam mit Manuel, aber dazu später...


Hier ein paar meiner kleinen Wichsphantasien: 

Ich liege in meinem Bett und drehe mich unruhig von einer Seite auf die andere, weil ich nicht schlafen kann. Es ist so heiß im Zimmer, dass ich die Bettdecke weggestrampelt habe und mein Nachthemd ist ganz nach oben gerutscht, als ich mit einem angewinkelten Bein auf dem Bauch zu liegen komme. So bleibe ich liegen und versinke in Träumereien, die mich unruhig und sehnsüchtig mein Becken bewegen lassen, und ich beginne, mich leicht am Laken zu wetzen...als du leise ins Zimmer kommst und im Mondschein meinen nackten Körper bewunderst, meinen blanken Po mit deinen Blicken liebkost. 
Du kommst zu mir aufs Bett, kniest dich von hinten zwischen meine Beine und beginnst, sanft meinen Rücken zu massieren. Du streichelst über meine Hüften, liebkost meine Oberschenkel bis hinab zu den Kniekehlen, drückst einen warmen Kuss auf meine rechte Fußsohle (wie das kitzelt!) und knetest nun meine Pobacken, ziehst sie leicht auseinander, drückst sie zusammen...
Du machst mich himmlisch an mit deinem Spiel, und als du deinen Mund zwischen meinen Arschbacken vergräbst, seufze ich leise auf. Ich muss mich nicht lange nach deiner Zunge sehnen, die nun gleich ihr süßes Spiel beginnt, mich leckt und zwischen meinen Pobacken züngelt, als wäre sie nur dafür geschaffen. 
Mit einer Hand wichse ich nun an meinem Kitzler, während ich die andere dazu benutze, mir zwei Finger in mein Fötzchen zu stecken und langsam rein- und rauszuficken. Währenddessen taste ich mit meinem linken Fuß ganz vorsichtig, bis ich zwischen deinen Schenkeln angelangt bin...es ist so schön, deine feuchte Möse an meiner Fußsohle zu spüren. Magst du es, wenn ich dich so streichle? 

In einer anderen Phantasie bin ich mit dir im Badezimmer unter der Dusche. Wir haben uns gegenseitig überall eingeseift und sind nun schön glitschig aneinandergepresst, küssen uns leidenschaftlich mit unseren Zungen. 
Nachdem wir den Duschschaum schön gründlich abgespült haben und ich dich mit dem warmen, sanft pulsierenden Duschstrahl fast bis zum Höhepunkt gebracht habe, knie ich mich vor dir nieder und beginne dich wild und leidenschaftlich zu lecken. 
Es ist so schön, meine Zunge in dich rein zu stecken, dich zu schmecken, deine geilen Säfte zu schlürfen, dass ich gar nicht mehr aufhören mag. Und während ich mich nun sanft und mit kleinen Zungenschlägen an deinem Kitzler festsauge, krallen sich meine Hände in deine Arschbacken, und mein Zeigefinger streichelt etwas vorwitzig dein süßes, kleines Arschloch...
Ob du mich wohl reinlässt? Du wirkst etwas nervös, trippelst unruhig auf der Stelle, beginnst leise zu keuchen und zu jammern, fast hilflos zu winseln, und ich lecke und sauge wie beflügelt weiter, fast sicher, dich gleich soweit zu haben...als du plötzlich zu pinkeln beginnst, ein heißer Strahl Pisse an meinen Hals - ich zucke nur ein wenig, etwas überrascht, zurück -, den nächsten mitten in mein Gesicht...und so verrückt es klingt, es macht mir nichts aus, macht mich nur noch heißer auf dich: Ich presse meinen Mund auf deine Muschi, lecke jeden Tropfen deines Pipi, den ich erhaschen kann und ficke dich dabei immer wilder mit meinen Fingern, bis du mitten in meinem Gesicht abgehst. Was für eine Phantasie! 

(...) 
Den Mann und die Frau habe ich im Schwimmbad bemerkt, er so um die dreißig, sie Mitte zwanzig, beide wirklich attraktiv. Er ganz der dunkle Typ, schwarze lockige Haare, braungebrannt und athletisch, sie mit langen roten Haaren, edler neuschneeweißer Haut (wie Nicole Kidman, die liiiebe ich!) und einer supersüßen Figur. 
Ich konnte die beiden schon an ihrem Platz (ihre Decke lag nicht weit von unserer entfernt) kaum aus den Augen lassen, kam mir fast wie eine kleine Spannerin vor, zumal sie immer wieder teils offene, teils verstohlene Zärtlichkeiten austauschten. Soweit die Realität. 

Als die beiden aufstehen und Richtung Umkleidekabine gehen, folge ich ihnen, halte dabei unvorsichtigerweise nur wenige Meter Abstand. Wie ich in die Umkleidekabine gekommen bin, ob ich unter irgendeinem Vorwand hineingelockt oder einfach im Vorbeilaufen hineingezogen worden bin, weiß ich nicht mehr - es spielt auch keine wesentliche Rolle. 
Obwohl...am besten würde mir wohl die Version gefallen, in der ich suchend durch die dunklen Kabinengänge (das Alpenbad ist ein altes Schwimmbad) irre, eine der Türen sich leise knarrend öffnet und ein starker Männerarm mich packt und in die Kabine zerrt, mit sanfter Gewalt auf das kleine Bänkchen niederdrückt...

Die Rothaarige und ihr Freund starren mich an; ich kann es nicht aushalten, ihnen in die Augen zu schauen. Der Mann schließt die überraschend geräumige Umkleidekabine ab und fragt mich, warum ich ihnen hinterhergelaufen bin, warum ich sie schon auf der Wiese ständig beobachtet habe. 
Der Ton in seiner Stimme macht mir Angst, und ich kann nicht antworten, bringe keinen Laut heraus. 
Was soll ich auch sagen? Dass es mir gefallen hat, sie bei ihren Liebkosungen zu beobachten, dass mir ihre Körper gefallen? 
Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden: Ihre makellose Haut war so schneeweiß, und sie hieß tatsächlich Nicole. Ihre Finger gleiten streichelnd durch meine Haare, dann hebt sie mit zwei Fingern mein Kinn leicht an, damit ich sie ansehen muss. 
"Du bist wirklich schön, weißt du das?" 
Ich schlage die Augen nieder...ihr Kompliment macht mich verlegen, lässt mich rot werden, meine Ohren sind ganz heiß. 
"Zeig uns, was du zu bieten hast, ja?" 
Ein Schauder überläuft meinen Körper, lässt mich zittern...




28.07.99 

Ich bin wie gelähmt, als Nicole mein blaues Bikinihöschen ein wenig zur Seite zieht und mir einfach so einen Finger ganz langsam in die Möse steckt. Ich ziehe die Luft ein. 
"Sie ist jetzt schon ganz nass, Laurent, kaum zu glauben!" 
Die größer werdende Beule in der Badehose des Mannes ist nicht zu übersehen; Nicole schaut lächelnd zu ihm auf, während sie mich langsam mit ihrer Hand zu ficken beginnt. 
"Bitte...nicht." 
Ich will nicht, und gleichzeitig will ich und werde immer geiler...mein Becken beginnt sich wie von selbst zu bewegen und ihren Fingern entgegenzustoßen. 
Ich traue meinen Augen kaum, als ich nun zu Laurent schaue, der den Bund seiner Badehose ein wenig nach unten streift und nun seinen prallen, bereits steifen Schwanz in der Hand hält und langsam zu wichsen beginnt...während Nicole mich weiter und nun immer heftiger fingerfickt. Ich seufze und stöhne, beginne regelrecht zu keuchen, dränge mein Becken ihrer Hand immer wieder entgegen, fester, schneller...
Laurent streicht immer noch an seinem Schaft auf und ab, schaut mich mit stierem, geilem Blick an und kommt nun einen Schritt näher auf Nicole zu. Aus halbgeschlossenen Augenlidern sehe ich, dass sein harter Schwanz nun direkt vor ihrem Gesicht leicht hin- und herschwingt. Sie leckt nass und obszön mit ihrer Zunge über die entblößte Eichel. 
"Willst du, dass er dich vögelt?" 
Fast lächelt sie mich ein wenig spöttisch an, genau wissend, dass ich mich an einem Punkt befinde, wo ich alles tun würde. Ihre Finger stoßen mich weiter in einem erbarmungslosen Rhythmus, und ich habe das Gefühl, ich müsste gleich schreien. Geil leckt sie ihm in voller Länge über den Schaft, küsst vor meinen Augen mit einem provozierenden Lächeln im Gesicht seine Eier. 
"Ja, fick sie, Laurent...ich bin sicher, sie will es!" 
Sie zieht ihre Finger aus mir zurück, nass und glänzend, leckt sie ab. Im Reflex versuche ich, meine Beine zu schließen, als er mit seinem Ding näher kommt, vor mir leicht in die Knie geht und mich nun mit beiden Händen fest am Arsch packt und leicht anhebt. 
Ich wimmere und seufze, keuche und bibbere aus Scham und Lüsternheit, als Nicole meine Knie mit sanftem Druck (ich setze ihr nicht viel Widerstand entgegen) auseinander presst. Laurents heiße Eichel spielt an meinem nassen Schlitz, fährt mir über den Kitzler, dass ich aufstöhnen muss. Wieder drückt er mir die Eichel genau dagegen, lässt seinen Schwanz zucken, und ich ruckle ihm mit dem Unterleib entgegen, stoße leicht nach vorne, wie ein kleines, geiles Tier...

"Sag mir, dass du ihn willst..." 
Seine Stimme ist dunkel, ein bisschen einschüchternd. Nicole lehnt an der Wand der Kabine, spielt mit ihren Fingern rasend schnell zwischen ihren Beinen. 
"Ich...hmmm...bitte!" höre ich mich sinnlos flüstern und stammeln, als er ihn mir auch schon heftig reinstößt. Mir bleibt beinahe die Luft weg, und ich schreie vor Lust und Schmerz auf bei diesem ersten Stoß. Laurent lässt seinen Schwanz tief in mir drin, und er füllt mich vollkommen, mein Inneres schmiegt sich feucht und warm an ihn...jetzt beginnt er mich langsam zu bumsen, schön rhythmisch rein und raus, wunderschön zu ficken, und ich werde so laut, dass ich Nicoles Seufzen fast nicht mehr wahrnehmen kann, die sich gerade eben ihren ersten Orgasmus rausgekitzelt hat...wie geil, wie affengeil!! 
Ich kralle mich an Laurents Arsch fest, doch Nicole löst ihn von mir, stößt mich unsanft zurück auf das Bänkchen, dass ich mit dem Kopf gegen die Kabinenwand schlage. Ich spüre den Schmerz kaum, da ist sie schon zwischen meinen Füßen, hat schnell ihren Mund auf mein Fötzchen gepresst und leckt mich himmlisch geil von oben bis unten, durch die Furche bis ganz runter. 
Als etwas klebrig-heiß mein Fötzchen und meinen Bauch trifft, öffne ich die Augen und sehe Laurent keuchend mit irrem Blick spritzen...oh, er hört gar nicht auf damit! Das Meiste in Nicoles Gesicht, in ihre Haare, auf ihre gierig leckende Zunge...aber eben auch schön weiß und saftig auf mich, und bei dem Anblick mit Nicoles verklebter Zunge an meinem Sperma besudeltem Kitzler komme ich jetzt auch wahnsinnig nass in ihren geilen Mund... 


Liebe Anna, 
sorry, dass ich mitten in dieser Phantasie aufhören muss. Wenn du willst, dass ich sie dir weiterschreibe, sag's mir einfach, aber im Urlaub bekomme ich sie jetzt nicht mehr fertig. Wir haben uns kurzfristig entschieden, einen Tag früher zu fahren und morgen noch mal in München ausgiebig zu shoppen. 
Irgendwann am späten Abend werden wir dann wieder in Freiburg sein, und ich kann endlich Mail abholen (das hab' ich ja sooo vermisst hier in Österreich!). 
Ich hoffe, mein kleines Tagebuch hat dir trotzdem ein wenig gefallen. 


Tja, und damit endet es eigentlich, weil ich mich nicht getraut habe, das mit...
 
 
 
 
 
 
 
(......editiert.....)
 
 
 
 
 
 
 
...den ich am 5. August meinem Mailfreund Markus geschrieben habe. Der ist zwar schon vierunddreißig, aber ganz nett und bei ihm (wahrscheinlich auch deshalb, weil er ein Mann ist) ist es mir RELATIV leicht gefallen (vielleicht auch deshalb, weil es mir bei ihm nicht ganz so wichtig ist, wie er von mir denkt). Hier jetzt also der Brief: 


Lieber Markus, 

diese Mail habe ich im Urlaub handschriftlich aufgesetzt, darum wundere dich bitte nicht, dass sie in manchen Teilen nicht allzu aktuell ist. Ich war heute (Sonntag, 25.07.) den ganzen Tag im Schwimmbad (unser absolutes Lieblingsbad hier, das Alpenbad Montafon in Tschagguns bei Schruns) und schreibe dir diese Zeilen, während Stefanie und Conny die "Lindenstraße" gucken. Na ja, über Geschmack lässt sich nun mal nicht streiten, oder? 

Komisch, Manuel vermisse ich bisher überhaupt nicht - das letzte Mal habe ich ihn ja am Schluchsee gesehen, wo er vom 08. - 12.07. fünf Tage bei mir in der Jugendherberge übernachtet hat. Viel mehr vermisse ich momentan deine süßen Mails, aber ganz besonders die meiner Mailfreundin Anna, die ich Ende Mai im Netz kennen gelernt habe. Wir schreiben uns richtig süße, geile Sachen und machen uns gegenseitig damit spitz, was wir gerne miteinander anstellen würden, und das regt mich oft so auf, dass ich mein Höschen wechseln muss. Es ist das erste Mal, dass ich mich mit einer Frau (Anna ist schon zwanzig) über solche Sachen maile, aber keine Angst: Du bist mir trotzdem noch genauso wichtig wie vorher. Mit Anna ist das irgendwie auch der Reiz des Neuen, schließlich hab' ich ja noch nie, obwohl die Gelegenheit hier durchaus da war: 

Conny hat mich zuschauen lassen, wie sie sich's selbst besorgt hat, na ja, nicht ganz...sie war gerade im Bad dabei (auf dem Bidet!) und ich bin eben so reingeplatzt, musste lachen und war irgendwie peinlich berührt zugleich. Ich stammelte etwas, wollte schon rückwärts wieder raus, konnte jedoch nicht die Augen von ihr nehmen, wie sie da mit gespreizten Beinen auf dem Bidet saß, den kleinen Springbrunnen da zwischen ihren Schenkeln, der sie wohl ganz schön kitzelte. 
"Bleib doch!" hat sie zu mir gesagt, und ich hab' schnell die Tür zugemacht, irgendwie total das schlechte Gewissen wegen Steffi (obwohl ja gar nichts passiert ist). Conny hat mich angegrinst und gefragt, ob ich ihr zusehen will. Ich hab' wohl leicht genickt und bin noch ein bisschen näher ran, als sie die Schenkel ganz weit spreizte und nun tatsächlich immer wilder an sich rumspielte, während der Wasserstrahl über ihre Finger an ihre Klit pulsierte. Das sah so irre heiß aus, Markus; ich hab' mich hingekniet, um alles ganz genau beobachten zu können. 
Ich fühlte mich ganz seltsam dabei, ich kann's selbst kaum erklären, es war so 'ne Mischung aus am-liebsten-weglaufen-wollen (mein Herz schlug bis zum Hals!) und einfach-noch-mehr-tun-wollen. Ich kniete wie angewurzelt an der Stelle, wo ich war, klemmte mir die Hand zwischen die Beine und drückte nur ganz leicht dagegen (am liebsten hätte ich ja auch so richtig gewichst in dem Moment, aber ich schämte mich einfach zu sehr vor Conny). 
Sie war jetzt eh' soweit, und in dem Moment, als sie aufstöhnend gekommen ist, hab' ich mit den Fingern ganz fest gegen den Kitzler gedrückt und seufzend in mein Höschen gespritzt. 
Danach war's mir total peinlich und ich konnte Conny kaum in die Augen sehen. Sie hat mich dann aber beruhigt und mir mein schlechtes Gewissen gegenüber Stefanie genommen. Schließlich ist ja eigentlich auch nichts passiert, außer dass ich ihr zugesehen habe. 

Conny hat's dann später ganz locker erzählt, während ich dabei war, und meine Schwester fand es anscheinend wirklich nicht schlimm. Sie hat mich nur so seltsam angegrinst und mich gefragt, ob's mir wenigstens gefallen habe... und ich bin nur knallrot geworden und konnte gar nichts sagen. Die zwei haben dann nur miteinander gekichert und ich kam mir irgendwie wie ein kleines Kind vor in dem Moment. 
Die letzten Tage ist dann auch nichts mehr passiert in der Richtung (ich hab' nur phantasiert davon, und was hätte weiter geschehen können, wenn ich mich getraut hätte - aber ich war dann etwas komisch gegenüber Stefanie und Conny). Ich glaube, dass ich mich vor mir selbst geschämt habe, obwohl es ja eigentlich keinen Grund gibt?! 

Das zu dem, was dich ja wahrscheinlich am meisten interessiert hat, ansonsten waren wir auf zwei Hütten (ganz schön anstrengend), mindestens fünf Mal im Schwimmbad, weil's einfach zu heiß war für irgendetwas anderes, und als wir heimgefahren sind, haben wir noch einen Abstecher nach München zum Shoppen gemacht (das war allerdings 'ne echt blöde Idee, weil's ziemlich umständlich zu fahren war. Auf der Fahrt nach Freiburg kamen wir dann auch noch in zwei Staus und so war's eher 'ne Tortur). 
Aber jetzt bin ich einfach unheimlich froh, wieder zuhause zu sein! 

Am Montag hab' ich dann Manuel getroffen und ihm gleich einen abgewichst, kaum dass er bei mir im Zimmer war. Er hat gesagt, dass er's braucht, und ich dachte, ich müsse kotzen (sorry!), dass er nichts anderes zu sagen weiß als das, wenn er mich zum ersten Mal wieder sieht. So ein Idiot! Ich wollte ihn dann erst stehen lassen, hab's mir dann aber anders überlegt, ihm den Gürtel aufgemacht (er saß auf meinem Bett) und ihm dann durch die Shorts ganz wild und heftig die Stange massiert, bis er keuchend in die Boxershorts gespritzt hat. Dann hab' ich ihn ausgelacht, ihn einfach da sitzen lassen und hab' ihm gesagt, wo er mich und Melanie finden kann und bin in die Stadt ins WOM, wo ich mir 'ne supergeile CD von Jennifer Lopez (On the 6) gekauft habe.


So, jetzt weißt du alles, und dadurch, dass ich's abgetippt habe, ohne lange nachzudenken, war's auch ganz leicht. Bitte denk jetzt nicht schlecht von mir, denn ich würde ja nie mit der Freundin meiner Schwester wirklich etwas anfangen wollen (das könnte ich Stefanie nie antun!), aber in dem Moment, wo ich vor Conny kniete...
Himmel, bin ich froh, dass alles gutgegangen ist! 
Jetzt falle ich aber bald um vor Müdigkeit...du liegst ja sicher schon in deinem Bettchen (oder musst du gerade in der Disco arbeiten?). Heute bin ich jetzt gar nicht dazu gekommen, dich weiter zu verwöhnen...echt schade! Aber gelangweilt habe ich dich ja nicht(?) und vielleicht habe ich ja noch Glück, eine Mail von dir zu finden, wenn ich meine abgeschickt habe! 

Ganz viele liebe Küsse! 
xxxxxx 
Deine Sabrina" 


Und mit diesem Brief an Anna endet mein Tagebuch vom letzten Jahr (oh, mir tun jetzt aber die Finger weh vom Tippen! Zum Glück konnte ich manche Sachen reinkopieren!). 
Jetzt wird's höchste Zeit, dass ich mir ein paar Tortellini aufstelle, ich sterbe nämlich vor Hunger! 
Ich hoffe, dass ihr nicht in Ohnmacht gefallen seid inzwischen und mal sehen, vielleicht bekommt ihr ja irgendwann noch mal ein Tagebuch von mir zu lesen, wer weiß? 

Schon verrückt, wenn ich überlege, dass ihr das jetzt alles gelesen habt, mir fast zugesehen habt bei Dingen, die ich ursprünglich nur wenigen Menschen anvertraut habe. 
Was gäbe ich darum, jetzt eure Gedanken lesen zu können! 

Was aber würdet ihr wohl geben, um meine lesen zu können?

 


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