DER INNERE KREIS (12. Rad: Dein Lachen)

DER INNERE KREIS (12. Rad: Dein Lachen) DER INNERE KREIS (12. Rad: Dein Lachen)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

"Ich kann deiner Einladung nicht widerstehen. Zu lange habe ich darauf gewartet. Ich habe das Funkeln in deinen Augen gesehen, den sinnlichen Schwung deiner Lippen, und von diesem Augenblick an konnte ich es kaum erwarten, dich zu haben. Jetzt kniest du vor mir, überaus lasziv auf allen Vieren. Du spielst mit einer Hand zwischen den Beinen, und deine Finger glänzen von deiner Lust. Du kannst mich hinter dir nicht sehen, aber du weißt genau, dass ich den Blick nicht abwenden kann und dass ich dich keine Sekunde aus den Augen lasse." 'Die Geschichte ist aufregend und inspirierend, weil man auf Ideen kommt, die man vorher nicht hatte. Wenn Du das liest, bekommst Du Lust, das auch zu erleben. Es ist ansteckend und genial geschrieben: Spannend, intelligent und erotisch.' (Giada) Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U! Ein Kristall aus der MATRIX

Summary

"Ich kann deiner Einladung nicht widerstehen. Zu lange habe ich darauf gewartet. Ich habe das Funkeln in deinen Augen gesehen, den sinnlichen Schwung deiner Lippen, und von diesem Augenblick an konnte ich es kaum erwarten, dich zu haben. Jetzt kniest du vor mir, überaus lasziv auf allen Vieren. Du spielst mit einer Hand zwischen den Beinen, und deine Finger glänzen von deiner Lust. Du kannst mich hinter dir nicht sehen, aber du weißt genau, dass ich den Blick nicht abwenden kann und dass ich dich keine Sekunde aus den Augen lasse."

'Die Geschichte ist aufregend und inspirierend, weil man auf Ideen kommt, die man vorher nicht hatte. Wenn Du das liest, bekommst Du Lust, das auch zu erleben. Es ist ansteckend und genial geschrieben: Spannend, intelligent und erotisch.' (Giada)


Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U!


Ein Kristall aus der MATRIX

Content

Submitted: March 15, 2012

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DER INNERE KREIS
12. Rad: Dein Lachen


* Eine Geschichte von Beau Cyphre *

Für Janine



Ich kann deiner Einladung nicht widerstehen. Zu lange habe ich darauf gewartet. Ich habe das Funkeln in deinen Augen gesehen, den sinnlichen Schwung deiner Lippen, und von diesem Augenblick an konnte ich es kaum erwarten, dich zu haben. Jetzt kniest du vor mir, überaus lasziv auf allen Vieren. Du spielst mit einer Hand zwischen den Beinen, und deine Finger glänzen von deiner Lust. Du kannst mich hinter dir nicht sehen, aber du weißt genau, dass ich den Blick nicht abwenden kann und dass ich dich keine Sekunde aus den Augen lasse.
Du weißt, dass ich nicht anders kann und meinen Schwanz massieren muss bei deinem Anblick, und du weißt genau, wie gerne ich viel mehr tun würde, wenn du mir nicht angedroht hättest, das Spiel in dem Fall sofort zu beenden. Also tue ich alles, um die Kontrolle zu wahren, mich zu beherrschen und mich von meiner Lust auf dich nicht zu sehr mitreißen zu lassen. Teufel, ich kann schon nicht mehr klar denken, und ich sehe, dass sich meine Gedanken im Kreis drehen! Dein Stöhnen erregt mich so sehr, dass ich die Hand von meinem Schwanz nehmen muss, um nicht jetzt schon zu kommen, und ich weiß, dass du lächelst.
Ich weiß, dass du dich amüsierst, dich an meiner hilflosen Lust auf dich weidest, und am liebsten würde ich ihn dir jetzt reinstecken und dich hart durchficken, dich von einem Höhepunkt zum anderen treiben und dich schreien lassen unter meinen Stößen. Ich würde dich von hinten ficken wie ein Tier, in deine Haare greifen und dich an meinem Daumen lutschen lassen, während ich tief in dir bin und deine Hitze, deine unwiderstehliche Enge und deine Nässe spüre.
Aber ich stehe da am Fußende des Bettes und rühre mich nicht vom Fleck, tue jetzt sogar alles, um meine eskalierenden Gedanken zu bezähmen, während du provokativ mit einem Finger in dich eindringst und dich langsam und aufreizend fickst. Wir wissen beide, dass ich jetzt nicht in dich eindringen könnte, ohne sofort loszuspritzen, und du treibst weiter dein Spiel mit mir, bewegst deinen makellosen Arsch und lässt mich alles sehen, wovon ich so lange geträumt habe. Du flüsterst mir zu, dass ich ihn küssen darf, wenn ich es aushalte, aber dass ich sofort damit aufhören müsse, wenn ich komme.
Ich stöhne laut auf, und du lachst. Du lachst, und dein Lachen geht mir durch und durch.
Du dreckiges kleines Biest bist dir so bewusst, wie sehr du mich jetzt in der Hand hast, wie abhängig ich wegen meiner Lust auf dich bin, und dein Lachen reizt mich, erregt mich und macht mich höllisch aggressiv zugleich. Ja, ich bin definitiv der Schwächere in diesem Spiel, aber du solltest es nicht zu weit treiben und den Bogen nicht überspannen! Wie schnell könnte ich dir den Arsch aufreißen, dich so nehmen, wie du noch nie genommen worden bist, und dann würde dieses Spiel schnell zu meinem werden. 

Ich pfeife im dunklen Wald, und ich muss an die Geschichte von Rotkäppchen denken. Ja, der böse Wolf war von Anfang an verloren, und nicht Rotkäppchen ist vom rechten Weg abgekommen, nein. Er war ihr zu nahe gekommen, hätte in der Tiefe seines Waldes bleiben sollen, doch er konnte nicht: Ihr Lied hatte ihn angelockt, und ihr leises Lachen war sein Verhängnis.
Der Wolf hatte von Rotkäppchen geträumt. Ihr Lachen war unschuldig, doch ihre Botschaft brachte sein Blut zum Kochen: 
"Beschreib mir ... wie du meinen Arsch küsst, wie du von ihm nicht genug bekommen kannst, während ich mit mir spiele."
Du weißt, dass mich dein Arsch von Anfang an höllisch angemacht hat, und du verstehst es, ihn so vor meinem Gesicht zu bewegen, dass ich nicht widerstehen kann, obwohl du mich angewiesen hast, nur zu beobachten, nur zuzusehen, wie du dich vor meinen Augen befriedigst. Aber du weißt auch, ich kann es einfach nicht lassen, und schon spürst du die ersten Küsse auf deinen heißen Pobacken. Als du mich nicht zurück stößt, sondern nur leise zu stöhnen beginnst, werde ich mutiger...

Ich küsse mich langsam ein wenig tiefer hinab, ein wenig näher an die Stellen, wo deine Hitze am größten ist und wo ich vor Lust fast verbrenne, während sich deine Finger flink zwischen deinen Beinen bewegen, nass von deiner Lust sind, so nass, dass ich sie am liebsten ablecken möchte...aber das ist für später. Jetzt...
Jetzt weiß ich, dass du nur eines willst...
Du willst, dass ich schmutzige Dinge mit deinem Arsch anstelle, und das Bewusstsein deines Willens macht mich so hart, dass du meinen pulsierenden Schwanz auf deinen Fußsohlen spüren kannst, während meine Zunge geil über deine Arschbacken leckt. Ich komme mir vor wie ein räudiger Köter, ein Straßenköter, der seine Hündin beschnüffelt, und ich genieße das Gefühl, dein Köter zu sein. Ich berausche mich an deinem Arsch, packe deine Pobacken und vergrabe mein Gesicht jetzt in der heißen Spalte, küsse vorsichtig dein kleines verführerisches Arschloch, das ich zuvor nur begierig angesehen habe. Du weißt, wie geil mich dein Arsch macht, und du weißt, dass es nicht mehr viel braucht, dass ich meine heiße Ladung auf deine halterlosen Strümpfe spritze. Ich lecke jetzt gieriger über dein süßes Arschloch, dringe mit der Zunge leicht in dich ein, und als du mir deinen Po entgegen stößt, kann ich nicht anders, als dich mit meiner Zunge in den Arsch zu ficken, während du dich selbst fingerst. Mit einer Hand massiere ich heftig meinen Schwanz, und du hörst mein Stöhnen. Ich liebe deinen Arsch, Janine! Ich möchte das stundenlang für dich tun, immer wieder. Es ist so herrlich versaut, so schön schmutzig, dich auf diese Weise zu bedienen - so schmutzig-schön, dass ich jetzt alle Regeln vergesse, überhaupt nicht mehr denken kann, und laut keuchend tue ich das, was du von Anfang an erwartet hast, und ich glaube fast, ich kann nicht mehr aufhören, für dich zu kommen.




So, du lässt mich also wieder verhungern in den letzten Tagen? Und das gerade dann, wenn wir uns wieder annähern und ich schon einen Harten bekomme, wenn ich deinen Namen im Posteingang bei den Notes lese? Na warte!
Ich lass mir das nicht bieten, dass mich jemand dermaßen heiß macht und meinen Schwanz dann sozusagen in der Luft hängen lässt. Darum besuche ich dich jetzt in meiner Soldatenuniform mit schweren Stiefeln, und nein, ich habe mich nicht bei dir angekündigt. Du hast die Terassentür offen stehen lassen und erschrickst, als ich plötzlich vor dir stehe, erstarrst mitten in der Bewegung. Du hast nur ein leichtes Sommerkleid an, und ich wette, dass du geile Schlampe nicht mal einen Slip drunter trägst. Das werde ich ja schnell heraus finden. Ich packe dich am Arm und ziehe dich hinter mir her Richtung Schlafzimmer, und obwohl du dich sträubst, habe ich den Eindruck, dass du dich gar nicht so richtig wehrst. Ich werfe dich aufs Bett, und du schreist leise auf, als du fällst und dein Kleid hoch rutscht, um mir genau das zu bestätigen, was ich schon geahnt habe: Du trägst nichts drunter, und deine nackte blitzblank rasierte Möse glitzert feucht. Ob du's dir schon selbst besorgt hast, bevor ich herein gekommen bin? Oder macht es dich etwa so an, dass hier nun einfach ein Kerl in deiner Wohnung ist, der sich nehmen wird, was immer er von dir will?
"Kleines Drecksstück!", zische ich, und obwohl mein Blick aggressiv ist, ist er auch unverhohlen geil, und du kannst diese Geilheit in meinen Augen sehen. Ich greife dir mit einer Hand rücksichtslos zwischen die Beine und befingere dich, prüfe deine Nässe, während du mit nackten Beinen nach mir austrittst und mich einmal an der Brust, ein anderes Mal am Oberarm triffst. Aber es tut nicht weh, denn du trittst nicht zu fest, eher "pro forma", um dir selbst vormachen zu können, du hättest dich gewehrt.
Während jetzt die Finger meiner Rechten deine Schamlippen teilen und dich sanft zu ficken beginnen, immer wieder in deine Nässe eintauchen, halte ich dich mit meiner Linken am Knöchel fest, als du ein weiteres Mal nach mir austrittst - und ich lecke mit breiter Zunge über deine nackte Fußsohle, von der Ferse bis hoch zu den Zehen. Ich mag den leicht verschwitzten Geschmack, und jetzt schlecke ich geil zwischen deinen Zehen, während meine rechte Hand dich erbarmungslos zu ficken beginnt, erst mit zwei Fingern, dann mit dreien. Dein Sommerkleid ist bis zu den Brüsten hoch gerutscht, und ich kann deine harten Nippel sehen. Oh, ich werde eine Menge Spaß mit dir haben, bis ich fertig bin, und ich hab Lust, meine Uniform und meine Stiefel anzubehalten, während du gleich vollkommen nackt für mich sein wirst.
"Zieh das Kleid aus, Flittchen!", sage ich klar und deutlich, mit fester Stimme, und du weißt, dass du keine andere Wahl hast...und gehorchst. Du streifst es dir über den Kopf, und nun halte ich den Atem an, weil ich selten einen so geilen Körper gesehen habe wie deinen. War meine Uniformhose vorher schon ausgebeult, drückt mein steifer Schwanz jetzt so schmerzhaft dagegen, dass es kaum auszuhalten ist, und ich lockere den Gürtel und öffne mit einer Hand die Knöpfe im Schritt. Deinen Fuß hast du nun ganz sanft auf meiner Schulter abgestellt, trittst nicht mehr nach mir, und zur Belohnung küsse ich mit feuchten Lippen deinen Rist und lecke mit meiner Zunge nochmals geil-fordernd über deine Sohle. Den Fingern meiner rechten Hand kommst du nun entgegen...ich kann es kaum glauben: Ich kann die Hand still halten, und du fickst meine Finger regelrecht, bewegst lasziv dein Becken, und jetzt kann ich dich leise stöhnen hören.
"Du willst es, nicht wahr? Du wolltest es die ganze Zeit..."
Ich grinse dreckig, während ich das leise zu dir sage.
"Aber du bekommst es auf meine Weise, nicht auf deine!"
Und mit diesen Worten packe ich dich an der Hüfte und drehe dich auf den Bauch um, schiebe dir ein Kissen unter, dass dein Arsch richtig schön exponiert ist, und ehe du dich's versehen oder dich auch nur ansatzweise wehren kannst, habe ich mein Gesicht zwischen deine Arschbacken gewühlt und lecke mit schnellen, geilen Zungenschlägen durch deine Spalte und über dein kleines Arschloch. Du hörst mich grunzen vor Geilheit hinter dir, und ja, ich bin ein geiles Schwein, das dich auf eine Weise nehmen wird, wie du noch nie zuvor genommen worden bist. Es ist zu heiß, dich so animalisch zu belecken und dir jetzt, genau jetzt die Zunge in den Arsch zu stecken, soweit ich nur kann. Ja, du ahnst, dass ich dich nur vorbereite und dass ich noch viel mehr will, aber du windest dich nun auf eine Weise unter mir, dass offensichtlich ist, wie sehr du an der Situation Gefallen zu finden beginnst. Ich weiß, dass du es in Gedanken leise aussprichst: Er fickt mich mit der Zunge in den Arsch, mein Gott... - und so tue ich es, bewege meine Zunge wie einen feuchten Schwanz rein und raus, rein und raus, während ich mit meinen Fingern wieder an deiner Spalte spiele und dich gleichzeitig vorne zu ficken beginne, als hättest du es nicht mit einem, sondern mit zwei Liebhabern zu tun. Und nun bewegst du dich, ja, du bewegst dich, kleines Flittchen! Das ist jetzt mehr als ein Winden, absolut, denn du kommst mir entgegen, presst deinen Hintern in mein Gesicht und entziehst ihn spielerisch meinem Drängen, lässt meine Zunge beinahe aus dir rausflutschen, um dich gleich wieder an ihr aufzuspießen, und ich bekomme fast Zweifel, ob ich der Erste bin, der so unanständige Dinge mit dir tut. Nun bäumst du dich auf und machst meine Finger nass, stöhnst deinen ersten Höhepunkt in die Kissen, und ich bin kurz davor, deine Bettlaken vollzuspritzen, als ich dir zuhöre, wie du kommst. Einer deiner Füße tastet nach mir, und ich kann kaum glauben, wie du mit den Zehen überaus geschickt meinen Schwanz zu massieren beginnst, ganz freiwillig, völlig ohne Zwang. Ich stöhne auf, und ich lecke dich weiter, küsse jetzt deine Arschbacken wieder hinab bis zu deiner nassen Spalte, lecke dich beinahe mit meiner Zunge trocken, während meine Nase dein Arschloch kitzelt, und jetzt höre ich dich tatsächlich ein "Fick mich!" flüstern. Ja, du sagst es noch einmal, ich höre es ganz genau: "Bitte fick mich!"
Und das ist der Moment, in dem ich mich zurückziehe, mich langsam hinter dir aufrichte und dich einfach nur betrachte: Dein Arsch glänzt von meiner Spucke, deine Möse ist nass vor Lust, und deine Arschbacken sind gerötet - du bist so bereit für einen endgeilen Fick, wie du nur sein kannst, und doch... 
Ich lächle herablassend, während ich mit steifem Schwanz hinter dir auf den Knien bin und ihn weiter langsam wichse, mich an deinem Anblick regelrecht aufgeile und es eigentlich kaum abwarten kann, dich richtig geil zu bocken. Fast ein wenig schüchtern siehst du nun über die Schulter, und du begegnest meinem Blick.
"Ich will erst, dass du ihn so richtig lutschst. Ich will sehen, wie geil du auf meinen Schwanz bist..."
Und ich kann kaum glauben, als du dich beinahe ohne zu zögern umdrehst, meine Hand sanft beiseite schiebst und mit deiner Hand langsam zu wichsen anfängst, während sich deine weichen Lippen langsam nähern und du mit großen Augen zu mir aufschaust.

Und das ist jetzt dein Part, Kleine! Schreib mir, wie du meinen Schwanz leckst und wie du mich so geil machst, dass ich dich tatsächlich nur noch ficken will, gar nicht mehr anders kann, aber bitte pass gut auf, dass ich nicht schon vorher losspritzen muss wie bereits eben, nachdem ich mein Schreiben mehrfach unterbrochen habe, um deine Fotos anzusehen, und in Gedanken einfach auf dein hübsches Gesicht abspritzen musste. Du machst süchtig, und dir zu schreiben macht so unglaublich geil!
Sobald du mir deinen Part geschrieben hast, werde ich wieder weiter machen, deine Aktion mit meinen Worten aufgreifen und dann wieder fortführen. Ich kann es kaum abwarten, dich von hinten zu ficken!

xxxx



Hey Janine!

Ich glaube, es macht dir höllischen Spaß, mich dermaßen zu reizen und außer Kontrolle zu bringen wie zuletzt in Skype! Du dreckiges geiles Biest! Du weißt genau, dass du mich innerhalb weniger Sekunden keuchen und stöhnen hören würdest, wenn du vor der Cam mit der Zunge an einem Dildo spielst und ihn dann saugst, als gäbe es kein Morgen. Ich würde genau hinsehen, wie du ihn nass machst mit deiner Spucke, und ich würde geil über meine Finger lecken und dann meinen Schwanz mit meiner eigenen Spucke einreiben, um mir auszumalen, dass es deine ist...und wenn ich dann sehen würde, wie du hingebungsvoll am Gummischwanz lutschst, würde ich wohl bereits zum ersten Mal meine Lust verschießen und mir dabei vorstellen, dass mein heißer Saft in dein süßes Gesicht klatscht. Aber dich einmal anzuspritzen würde mir nicht reichen, das weißt du.

Du weißt ja, dass ich großes Vertrauen zu dir habe, und darum erzähle ich dir natürlich über alles, was mich anmacht und an was ich denke, wenn ich mich wegen dir befriedige.

Annette und ich haben diese Nacht noch ein bisschen versaut gespielt, und ich durfte mich dabei an deinen Fotos auf meinem iPod aufgeilen, während sie meinen Schwanz gelutscht und mich aufgefordert hat, mir vorzustellen, dass sie es gemeinsam mit dir abwechselnd tut. Es ist aber auch wirklich nicht auszuhalten, wenn man dich ansieht. Du siehst dermaßen heiß und aufreizend aus, dass ich beim Betrachten deiner Fotos das Gefühl habe, dich anfassen und beriechen zu können, und das ist extrem aufregend. Ich glaube, ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft ich jetzt schon direkt oder indirekt wegen dir abgeschossen habe.

Wenn ich jetzt an dich denke, sehe ich dich nur mit einem halb durchsichtigen Höschen bekleidet vor mir. Komm, zieh es aus und gib es mir! Ich will daran riechen, und dann werde ich vor deinen Augen wirklich schmutzige Dinge damit tun, während du es dir selbst besorgst.
Du darfst zusehen, wie ich erst gierig daran schnuppere und gleichzeitig langsam meinen Schwanz reibe, und dann wickle ich meinen Steifen ein in dein noch von dir warmes Höschen und beginne, heftiger zu wichsen, immer heftiger und schneller. Erlaubst du mir, dass ich hinein spritze, die wertvolle Seide besudele mit meinem weißen Saft?







(...................editiert...................)







Als du dann gegen Ende unseres Telefonats noch meinen Wunsch erfüllt hast, dich auf dein Bett zu knien und mir deinen Arsch zu zeigen, ihn lasziv zu bewegen für mich, da war mein Verstand vollkommen ausgeschaltet - so große Lust hatte ich auf dich. Ich konnte deine nackten Füße an meinem Schwanz spüren, und du hast mich so herrlich gewichst damit, während ich nicht genug bekommen konnte, deinen Arsch zu lecken. Alleine, wenn ich darüber schreibe, bekomme ich...



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