DER INNERE KREIS (10. Rad: Drei)

DER INNERE KREIS (10. Rad: Drei) DER INNERE KREIS (10. Rad: Drei)

Status: Finished

Genre: Erotica

Details

Status: Finished

Genre: Erotica

Summary

„Es gefiel ihm sehr, dass sie noch Jungfrau war und dennoch Fantasien hatte, die unglaubliche Abenteuer versprachen. Ihr gefiel es, wild und ungezügelt zu sein bei ihm und einen erfahrenen Mann so sehr zu erregen, dass er sich nicht nur befriedigen musste wegen ihr, sondern sie darüber hinaus in Erlebnisse einbeziehen wollte, die ihr bis dahin verschlossen geblieben waren.“ 'Ich finde es abgefahren, dass es Leute gibt, die wirklich durch Fantasien und Worte so realen Sex haben, dass es aufregender wird als alles andere. So eröffnet sich für sie eine unendliche Welt der Erotik, sie haben über das Internet besseren Sex als viele im „offline“-Leben je haben werden. Durch Geschichten wie diese habe ich gelernt, dass Sprache mindestens genauso erregend sein kann, wie Taten.' (Giada) Editierte Fassung. Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U! Ein Kristall aus der MATRIX

Summary

„Es gefiel ihm sehr, dass sie noch Jungfrau war und dennoch Fantasien hatte, die unglaubliche Abenteuer versprachen. Ihr gefiel es, wild und ungezügelt zu sein bei ihm und einen erfahrenen Mann so sehr zu erregen, dass er sich nicht nur befriedigen musste wegen ihr, sondern sie darüber hinaus in Erlebnisse einbeziehen wollte, die ihr bis dahin verschlossen geblieben waren.“

'Ich finde es abgefahren, dass es Leute gibt, die wirklich durch Fantasien und Worte so realen Sex haben, dass es aufregender wird als alles andere. So eröffnet sich für sie eine unendliche Welt der Erotik, sie haben über das Internet besseren Sex als viele im „offline“-Leben je haben werden. Durch Geschichten wie diese habe ich gelernt, dass Sprache mindestens genauso erregend sein kann, wie Taten.' (Giada)


Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT - and now at a place near U!


Ein Kristall aus der MATRIX

Content

Submitted: March 15, 2012

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DER INNERE KREIS
10. Rad: Drei


* Eine Geschichte von Beau Cyphre *


Sie hatte ihn den ganzen Tag gereizt, und sie wusste genau, was ihm gefiel, was ihn scharf machte, und sie zauberte mit wenigen Worten die entsprechenden Bilder für ihn. Jetzt, während er den zwei unwiderstehlichen Schönheiten zusehen durfte, war sie die unsichtbare Dritte im Bunde: Jungfrau und verdorbene kleine Hexe zugleich, und jederzeit bereit, ihn bis aufs Letzte herauszufordern.

Er hatte ihr sehr schnell vertraut, und obwohl er sie noch nie von Angesicht zu Angesicht gesehen hatte, war sie für mehr als zwei Dutzend sehr befriedigende Höhepunkte verantwortlich, die sie allein durch ihre Worte und zuletzt auch durch ihre Stimme bei ihm forciert hatte. Nun war sie in seiner Phantasie am Liebesspiel der Wildkatzen beteiligt, und er konnte ihren aufreizenden Körper in gleicher Weise bewundern wie den der beiden anderen Frauen. Ihnen beim Küssen zuzusehen war ein sinnlicher Genuss, und ihre Bewegungen waren dermaßen im Einklang, dass er sie beinahe wie ein einziges Wesen wahrnahm: Drei, die magische Zahl.

Die, die ihm am nächsten war, zeigte ihm mit einem Lächeln, was sie von ihm erwartete, was sie sehen wollte, und er streifte ihr die Schuhe von den Füßen. Das Leder war weich, und sein steifer Schwanz drang wie von selbst durch die Öffnung der Sandalette, die für die Zehen vorgesehen war. Die Enge und die Reibung ließen ihn aufstöhnen, und er massierte sich langsam mit dem Schuh - wohl wissend, dass das Spiel allzu schnell zu Ende sein konnte bei dem Anblick, der sich ihm bot: Drei knackige Hinterteile, die sich ihm in lasziver Weise präsentierten, ihm nichts verbargen, und die leise geflüsterte Aufforderung, nun zu küssen, zu lecken, zu schmecken und zu ficken war etwas, das umgehend in Handlung umgesetzt werden musste.
Dieser Verführung wollte er nicht widerstehen, er hatte keine Wahl, und er vergrub sein Gesicht zwischen heißen Backen, in feuchten Spalten, und das Seufzen und Stöhnen spornte ihn an, intensiver zu küssen, fordernder zu lecken und seinen Schwanz wie ein Besessener zu bearbeiten. Er konnte sie lachen hören, ja: Sie amüsierten sich über seine zügellose Geilheit, doch auch das reizte ihn noch mehr. Und dann war er auf ihnen, in ihnen, überall, ganz Tier und jeder Kontrolle beraubt. Seine Bewegungen verselbständigten sich, und als er sich in heißen, scheinbar nie endenden Schüben auf ihre Arschbacken ergoss, brauchte es keine weitere Aufforderung, ihre und seine Lust aufzulecken und das Spiel dadurch zu vervollkommnen, dass er sie durch seine Zunge zu weiteren Höhepunkten trieb, bis sie alle genug hatten und es keine Rolle mehr spielte, dass die Initiatorin des Spiels Hunderte Kilometer vom Schauplatz des Geschehens entfernt und doch untrennbarer Bestandteil des Ganzen war.


Angefangen hatte alles mit einem harmlosen Spiel, mit nichts weiter als Flirten seinerseits und Kokettieren ihrerseits, und schnell merkten sie, dass sie beide in Sachen Sex und Erotik die gleiche Wellenlänge hatten. 
Sie war neugierig, und sie wollte alles wissen. Er war nur allzu bereit, ihr alles zu erzählen.
Wenn man sich in der Welt der Geschichten begegnet, ist alles sehr einfach, und sie schrieben beide leidenschaftlich gerne. Es gefiel ihr, sich heiße Szenen auszudenken, in denen sie von einem Fremden beobachtet wurde, und der Gedanke, sich vor den Augen dieses Fremden zu befriedigen, bis er alles Mögliche mit ihr anstellen wollte, reizte sie sehr. Hier war nun dieser Fremde, der ihre kleinen erotischen Geschichten gelesen hatte und nicht nur fasziniert, sondern auch ungemein erregt war durch ihre Worte.

Es gefiel ihm sehr, dass sie noch Jungfrau war und dennoch Fantasien hatte, die unglaubliche Abenteuer versprachen. Ihr gefiel es, wild und ungezügelt zu sein bei ihm und einen erfahrenen Mann so sehr zu erregen, dass er sich nicht nur befriedigen musste wegen ihr, sondern sie darüber hinaus in Erlebnisse einbeziehen wollte, die ihr bis dahin verschlossen geblieben waren. So vertrauten sie sich immer mehr, und sie vertrauten sich gegenseitig immer mehr an.
Er wusste, dass sie es sich machte, sobald sein Handy vibrierte, und sie bekam mit, wenn er wegen ihr wichsen musste, weil er ihr eine eindeutige SMS zukommen ließ. So steckten sie sich gegenseitig an mit ihrer Lust, und das Spiel wurde immer wagemutiger.
Und irgendwann konnte er sich nicht mehr halten:


Hörst du mal auf, mich so schrecklich geil zu machen mit deinen Notes?
Weißt du, dass ich gerade deine Hand an meinem Steifen spüre und ganz genau fühlen kann, wie du ihn immer heftiger, immer schneller wichst? ich höre dich schon in mein Ohr flüstern, dass ich spritzen soll für dich, und wenn ich mir das zu sehr vorstelle, gibt es mir den Rest.

Ich glaube, es überrascht dich nicht wirklich, dass ich spätestens nach dem Lesen deiner zweiten Mail meinen Schwanz in der Hand hatte und ihn langsam massieren musste.
Beim Lesen deiner dritten Mail brauchte ich schon alles, um immer wieder abzubremsen, dass ich nicht frühzeitig abspritze, aber dann - dann war die Versuchung zu groß, auch noch einige deiner Fotos anzusehen. Dann war mir alles egal, und ich war so scharf, dass ich bei deinem Anblick und all der heißen Vorstellungen, die deine Mails hervorgerufen hatten, wichsen musste wie ein Tier, und entsprechend animalisch geil hab ich dann auch abgespritzt.
Kaum war ich dann bei Tanja im Bett, ging es weiter, und sie hat mir mit der Hand einen abgewichst, während ich es ihr gleichzeitig mit den Fingern gemacht habe...

xxx


Hey Sophie!

Du hast was, das für mich inzwischen sehr schwer zu beschreiben ist, und je mehr ich darüber nachdenke, umso schwerer fällt es mir, auf den Punkt zu kommen. Es ist schon verrückt, wenn ich überlege, dass wir im Laufe der Zeit immer wieder mal Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse gehabt haben, aber anstatt auseinander zu driften, ist unsere Beziehung dadurch irgendwie intensiver geworden. Mal abgesehen davon, dass die Versöhnung nach unseren meist nur kurzen "Pausen" sowieso immer sehr aufregend und erregend war, haben wir uns nach Meinungsverschiedenheiten eher mehr vertraut als weniger - und jetzt fühle ich, dass ich kein bisschen mehr mit irgend etwas zurück halten muss. Ich kann dir einfach alles, wirklich alles sagen und anvertrauen, und ich genieße es, dass dich meine Geilheit spitz macht. 
Irgendwie sehe ich mich gerade wie in einem Cartoon zu deinen Füßen liegen. Dieses Bild drängt sich auf, und ich bin ein bisschen wie jemand, der sich in seiner Leidenschaft einer Frau regelrecht "verschreibt", und so ähnlich ist es im Grunde auch bei uns beiden. Es ist eben mehr als Lust und bloße Triebbefriedigung, wenn ich dir schreibe. Du erreichst mich, du berührst mich auf verschiedenen Ebenen, und der Sex mit dir wäre nicht so verdammt gut, wenn du mir nicht so nahe wärst. 
Ja, du liest richtig: Es ist für mich wie echter Sex, den ich mit dir habe, denn wenn ich an dich denke und mich dann oft wie von Sinnen befriedige, dann kann ich dich riechen, dich schmecken, dich fühlen, und ja, ich höre auch dein Stöhnen, wenn du mir erlaubst, mit meinem Gesicht zwischen deinen Beinen zu sein. Hast du dir eigentlich ein einziges Mal so richtig vorgestellt, wie oft und wie intensiv ich im Laufe der Zeit wegen dir gewichst und abgespritzt habe? Ich kann die vielen Male weder zählen noch abschätzen, aber ganz oft habe ich deine Blicke auf mir gespürt, wenn ich es getan habe, Sophie. Ich mag dich sehr und ich begehre dich dazu über alle Maßen, und am liebsten würde ich dich jetzt ganz feste drücken und streicheln, bevor du mir vielleicht erlaubst, deine Füße zu massieren - um dann meinen sehr erregten Schwanz liebevoll zwischen die Sohlen zu nehmen und mich ganz genau zu beobachten (oh, ich liebe dieses freche Lächeln in deinem Gesicht!), während du mich quälend langsam zum Höhepunkt wichst, immer wieder kurz vor meinem Kontrollverlust inne haltend, um dann doch wieder mit deiner zärtlichen Aktion fortzufahren, bis ich mich laut stöhnend über deine Zehen ergieße. Ganz logisch, dass ich die Sauerei anschließend ablecken muss - Strafe dafür, dass ich dich solange auf Mail habe warten lassen, muss sein. Und genau so, wie ich Letzteres eben beschrieben habe, hat es mir Annette gestern mit ihren nylonbestrumpften Füßen gemacht, während Tanja uns zugesehen und sich dabei gefingert hat. 

xxxxx 


Manchmal machst du mich so geil, dass es fast weh tut, Sophie, und ich stelle fest, dass ich deine Mails wieder und wieder lesen kann, und jedes Mal genieße ich sie auf die gleiche Weise: Ich spüre, wie die Lust aufsteigt, und schon schnell kann ich nicht mehr widerstehen, in meine Hose zu greifen und zu wichsen wegen dir. Oh ja, und dann würde ich dich zu gerne zusehen lassen, dir zeigen, wie geil ich auf dich bin, und schon alleine der Gedanke daran, vor deinen Augen abspritzen zu dürfen, ist einfach göttlich!

Ich muss sehen, wie sich deine Finger aufreizend bewegen, wenn du dich streichelst. Ich muss dabei sein, wenn du es dir mit deinen Kugeln machst, und ich will mitbekommen, wie du dich auf den Bauch drehst und dich geil windest! Du hast die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, und ich kann deine Zungenspitze sehen. Du spreizt deine Beine weiter für mich und streichelst dich jetzt heftiger. Ich kann einen feuchten Fleck auf deinem Slip sehen (ja, in meiner Phantasie hast du nur einen hauchdünnen Slip und aufreizende Söckchen an), und ich halte es nicht mehr aus, nur im Türrahmen zu stehen und dich zu beobachten. Mit einem Ruck reiße ich mir die Hose auf, fetze den Knopf weg, und mein steifer Schwanz springt hervor. 
Ja, schau ihn dir nur genau an! Ich werde dich ficken, aber erst...erst werde ich dich anwichsen, Sophie. Ja, ich sehne mich danach, dich anzuwichsen, und ich werde genau dann auf dich abspritzen, wenn du unter deinem Fingerspiel kommst. Ich will sehen, wie mein Sperma auf deine heiße Haut klatscht, deinen Slip und deine Schenkel versaut, und es macht mich geil, dass du mich stöhnen hören und wichsen sehen kannst. Jetzt reibe ich meinen Schwanz immer schneller, gleich ist es soweit...

(....Ich musste es tun....)

Inzwischen bin ich sicher, dass du dich mir wirklich so zeigen würdest. Du träumst nicht nur davon, du würdest es wirklich tun, und du würdest meine gierigen Blicke auf deiner Haut genießen. Du weißt, dass ich mir kein Detail entgehen lassen und ganz nahe heran kommen würde; ich würde dich schamlos beriechen und dann belecken, erst mit ganz sanften Zungenschlägen, dann immer wilder, immer feuchter, immer begieriger, und ich würde meinen Schwanz fast abreißen vor Geilheit, während ich dich auslecke, deinen Arsch lecke und dich schmecken will wie noch niemals zuvor. 
Aber jetzt...jetzt stehe ich in meiner Phantasie vor dir, sehe zu, wie du den Slip beiseite schiebst und mich alles sehen lässt...deine nackte, feuchte Muschi...und ich will dir einfach nur zwischen die Beine spritzen, deinen süßen Kitzler verzieren mit meinem weißen Saft (ich wichse jetzt schon wieder wie verrückt beim Schreiben, muss immer wieder Pausen einlegen...), und jetzt schießt es aus mir heraus und klatscht in mehreren heißen Spritzern auf deine so empfindliche Haut, meine heiße klebrige Lust badet deinen Kitzler, rinnt deine Spalte runter zu deinem süßen Arschloch, und ich stürze mich wie ein Tier auf dich, um alles abzuschlecken, während du genussvoll in meinen Locken wühlst und laut aufstöhnst unter meinen Liebkosungen.

Ich bin so elend geil auf dich, Sophie!

xxxxx


Hey Sophie!

DANKE für deine gelungene Geburtstagsüberraschung! Die Tatsache, dass du zu meinem Geburtstag deine Beine spreizt extra für mich (das Foto macht mich unglaublich an, zumal ich weiß, dass du nackt bist hinter dem Schild, und ich würde es dir am liebsten wegreißen, mich auf dich stürzen und dich schlecken wie ein Tier!), ist wahnsinnig heiß, und auch das zweite Foto mit deinem frechen Lächeln reizt mich sehr. Ich weiß, du lächelst auf diesem Foto wirklich nur für mich, weil du es ganz gezielt für mich gemacht hast, und du weißt, wie gerne ich dich bei diesem Lächeln erst wild mit Zunge küssen und dir dann ins Gesicht spritzen würde. Oh, wenn ich direkt vor deinen Augen wichsen und dabei deine Zunge sehen dürfte, müsste ich dermaßen laut stöhnen, dass es jeder hören würde - und es wäre mir egal, wer das ist, denn meinetwegen soll jeder wissen, wie geil ich auf dich bin. Und bitte, ich möchte dich wieder einmal so sehen, wie Michael dich sehen kann, mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken, auf allen Vieren...









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