Drei Gänge Menü

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Status: In Progress  |  Genre: Adult Romance  |  House: Booksiesilk Classic Group

Begleite Harry und Draco auf eine wundervolle Reise im Raum der Wünsche. Voll mit Analsex, Lust, Komödie und vielleicht auch Snape. (Also Dumbledore kam schon vor). Es wird sexy, heiß und lustig!

 

Disclaimer: Harry und Draco gehören natürlich nicht mir, sondern der lieben Frau Rowling.

Aber immerhin Drarry können sie mir nicht nehmen! YAY!

 

Auch möchte ich hier erwähnen, dass diese Story erst ab 18 ist, da explizit sexuelle Handlungen auf total ernste Art und Weise beschrieben werden. Also ihr lieben 12-jährigen Kiddies, setzt euch wieder vor den PC und zockt noch etwas Minecraft, bevor sich diese Bilder in euren noch so schönen und unschuldigen jungen Kopf einbrennen und euch verstören. Sonst endet ihr mal so wie ich.

 

Drei Gänge Menü

DrarryLover69

 

Der erste Gang

 

Knock, knock, knock.

Harrys Faust hämmerte gegen die Tür des Raum der Wünsche. Er hatte nur einen Wunsch und wusste auch, dass er ihn heute Abend erfüllt bekommen würde.

Die Tür zum Raum der Wünsche sprang auf und damit auch Harrys Schwanz aus seiner Hose. Er hatte einen massiven weißen Cock, welcher wie eine Neonröhre auf dunkler Wand, im Vergleich zu seiner sonnengebräunten Haut und schwarzer Uniform, leuchtete. Dieser Anblick entlockte seinem Gegenüber ein Stöhnen.

„Hallo Daddy“, raunte Draco, was ihm gleich einen Klaps auf seinen nackten Po einheimste. Harrys Hand auf Dracos Hintern klang als hätte man ein Stück rohes Rindfleisch geschlagen.

„Dreh dich um“, zischte Harry, als wollte er die Kammer des Schreckens öffnen. Das was jetzt kam war für das uneingeölte Arschloch von Draco erstmals reines Crucio.

Unvorsichtig hämmerte Harry seine peitschende Weide in Dracos noch immer ungeöltes Arschloch. Den Zauberspruch Gleitmittelius Maximus verwendete er erst nach seinem Eindringen. Denn er wollte, dass Draco seinen Zauberstab gefühlsecht spüren konnte. Die Funken würden jedoch erst später kommen.

Mit seinem mächtigen Glied tief versunken in Dracos Arsch (so versunken wie Snape immer in Lilys Augen) steuerte er sie beide auf das pinke Bett in der Mitte zu. Das Bett war so pink wie der Arsch eines neugeborenen Schweines, welches noch keinen Schlamm gesehen hatte. Wobei das Bett nicht lange unbefleckt bleiben sollte.

Mit einem kräftigen Ruck schubste er den blonden Schönling aufs Bett. So horny wie der kleine Drache war, würde er sich heute alles von seiner schwarzhaarigen Brillenschlange gefallen lassen.

Klatsch, klatsch, klatsch.

Im gleichmäßigen Rhythmus drang Harry unaufhaltsam in Draco ein. Das Klatschen seiner Hoden gegen den Hintern des blonden Jünglings erfüllte nicht nur den Raum, sondern war wahrscheinlich so laut, dass selbst Dumbledore in seinem Büro sie hörte. Der geile alte Bock würde wahrscheinlich sogar mitmachen, wäre er nicht nach seinem Tod nur noch als Bild an der Wand vorhanden.

Mit jedem tiefen Stoß liebkoste Harry Dracos Prostata, seinen männlichen G-Punkt, sein anales Glückszentrum auf brutalste Weise. Doch Draco verspürte solche Glücksgefühle, wie selbst Felix Felicis sie ihm nicht besser hätte bescheren können. Das wusste er aus Erfahrung, denn er hatte es mal mit Goyle und nem Fläschchen Felicis in einer Abstellkammer getrieben. Doch Goyle konnte mit seinem kleinen Mann einfach nicht seinen Lusthügel erreichen.  

Kleine Perlen tropften von Dracos bestem Stück, wie die Milch von der Nase eines kleinen Kätzchens, welches mit Wasser verdünnte Milch getrunken hatte. Es waren seine Lusttropfen, die sich langsam auf das Bettlaken niederließen. Im selben Rhythmus pulsierten auch die lilablassblauen Adern auf seiner Wünschelrute. Gemeinsam mit dem herzergreifenden, geilen Stöhnen von dem Jungen, mit den froschgrünen Augen, ergab dies eine traumhaftschöne Symphonie in Dracos Kopf. Doch es war nicht irgendeine Symphonie, die er hörte, sondern Beethovens 5. Symphonie, die ebenfalls tief in ihn eindrang.

Er war kurz davor zu kommen, wie ein Kellner, den man zu Tisch gerufen hatte.

Harrys scharfen Blick, so scharf wie ein frisch geschliffenes Hackebeil, entging das natürlich nicht.

 Er schlug Draco noch einmal auf den Hintern, was sein Riesenglied noch weiter in Dracos Arschloch eindringen ließ. Dessen Arschloch jetzt durch den harten Sex so geweitet war, dass Harrys haarige Eier fast mit rein glitten. Fast? Mittlerweile versunken auch diese im tiefen Ozean der Glückseligkeit.

Plötzlich vernahmen Harrys haarige Öhrchen ein Röcheln. Er wollte schon aufhören und schauen, ob Draco einen anaphylaktischen Schock erlitt und sich in lebensbedrohlicher Lage befand, als er eine Art Spasmus um sein bestes Stück wahrnahm. Dracos Arschloch pulsierte wie eine vom orgasmusdurchdrungene Vagina. Dabei spritzte er seine Schlagsahne über das pinke Bett. Das nächste Mal würden sie wohl besser weiße Bettlaken verwenden. Zum Glück mussten sie diese nicht reinigen, das würde schon irgendein Hauself erledigen. Auch wenn das Hermine nicht so passen würde.

Harry, der nun völlig angeturnt war, rammte noch einmal seinen Piraten in den tiefen, nun pulsierenden Ozean, und kenterte so sein Schiff. Riesige weiße Ladungen warf er über Bord in Dracos Arsch. Es war so viel Sperma, dass es langsam aus Dracos Arsch zu tröpfeln begann.

„Schätzchen, mach dich auf was gefasst. Das war erst der erste Gang!“, stöhnte Harry.

 


Submitted: August 18, 2021

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